Ein Jahr in Papenburg Wie ich das Emsland hassen und lieben lernte

NOZ-Volontär Raphael Steffen an seinem letzten Tag in Papenburg. Es hat geregnet - wie so oft. Aber davon lässt sich ein Emsländer nicht unterkriegen.NOZ-Volontär Raphael Steffen an seinem letzten Tag in Papenburg. Es hat geregnet - wie so oft. Aber davon lässt sich ein Emsländer nicht unterkriegen.
Raphael Steffen

Papenburg. Eine Laune seines Arbeitgebers hat unseren Autor vor einem Jahr nach Papenburg geführt. Jetzt, da dieser Lebensabschnitt endet, blickt er zurück: Auf Klinkerhäuschen und Wegkreuze, Anangler und Stahlbieger. Vorsicht: Der folgende Text ist ein Loblied auf das Emsland, aber es ist möglich, dass das Emsland es nicht merkt.

Es hatte sich ja angedeutet, bereits im Bewerbungsgespräch, als der Stellvertreter des Chefredakteurs in Osnabrück beiläufig den Namen dieser kleinen Stadt im äußersten Nordwesten Deutschlands fallen ließ. Damals nickte ich dienstbeflissen:

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