Umbau läuft an Weg frei für Urnenbestattung in Papenburger Kirche

Von Hermann-Josef Tangen

So sieht der Architektenentwurf für die Umgestaltung der Kirche St. Marien aus. An den Seitenwänden befinden sich die 1000 Urnenfächer. Eine insgesamt 35 Meter lange Beckenanlage mit fließendem Wasser soll den Kolumbariums- und Kirchenbereich sichtbar voneinander trennen.So sieht der Architektenentwurf für die Umgestaltung der Kirche St. Marien aus. An den Seitenwänden befinden sich die 1000 Urnenfächer. Eine insgesamt 35 Meter lange Beckenanlage mit fließendem Wasser soll den Kolumbariums- und Kirchenbereich sichtbar voneinander trennen.
Zeichnung: Architekturbüro Klodwig & Partner

Papenburg. Nachdem die Gottesdienstbesuche aufgrund der Corona-Beschränkungen gerade erst wieder zögerlich angelaufen waren, fand am Wochenende die vorerst letzte Heilige Messe in der St.-Marien-Kirche statt. Grund ist der Umbau des zur Pfarrei St. Michael gehörenden Gotteshauses zu einer Gemeindekirche mit integriertem Kolumbarium.

Freiwillige Helfer aus der Gemeinde haben inzwischen Bänke, Stühle, Kreuzwegstation und Schränke sowie sämtliche sakralen Gegenstände aus dem Gebäude entfernt und zwischengelagert, sodass termingerecht am Mittwoch, 1. Juli, mit den Bauarbe

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