"Die falsche Lösung" Wieso Suchtberater aus dem Emsland die Corona-Krise fürchten

Die Suchtberatungsstellen im Emsland befürchten eine Zunahme von bedenklichem Alkoholkonsum in der Corona-Krise - und sind selbst in ihrem Handlungsfeld eingeschränkt. Foto: Jens Büttner dpa/lbyDie Suchtberatungsstellen im Emsland befürchten eine Zunahme von bedenklichem Alkoholkonsum in der Corona-Krise - und sind selbst in ihrem Handlungsfeld eingeschränkt. Foto: Jens Büttner dpa/lby
Jens Büttner

Papenburg. Es machte zunächst als Anekdote im Internet die Runde, als augenrollender Seitenhieb auf deutsche Spießigkeit: Während in Deutschland Klopapier gehamstert werde, sei in Frankreich Wein ausverkauft. Professionelle Suchtberater aus dem Emsland können über diesen Witz nicht lachen. Ihnen schwant Böses.

Denn auch wenn hierzulande Getränke wie Bier, Wein, Schnaps oder Whiskey noch nicht knapp werden - dass in diesen krisengeschüttelten Zeiten, in denen viele Menschen enorme Verunsicherung und Ängste ausstehen müssen, der Griff zur Flasche n

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