Workshops, Vorträge, Mitmach-Aktionen Erster Netzwerktag in Papenburg zeigt, wie Inklusion gelingen kann

Wie es sich anfühlt, blind zu sein, konnten die Teilnehmer des Workshops "Perspektivwechsel - Inklusion im Sport" ausprobieren. Foto: Talea NordaWie es sich anfühlt, blind zu sein, konnten die Teilnehmer des Workshops "Perspektivwechsel - Inklusion im Sport" ausprobieren. Foto: Talea Norda
Talea Norda

Papenburg. Vorträge, Workshops, Theater und Kunst – der erste Netzwerktag „Inklusion? Na klar!“ im Papenburger Mariengymnasium hat den Umgang mit körperlich oder geistig eingeschränkten Menschen auf ganz verschiedenen Wegen thematisiert. Ausgerichtet wurde er vom St.-Lukas-Heim und der Stadt Papenburg.

„Inklusion hat eine unglaubliche Bedeutung für die Welt. Wir sollten Inklusion als selbstverständlich ansehen“, sagte Heinz-Bernhard Mäsker, Geschäftsführer vom St.-Lukas-Heim. Inklusion bedeute, dass jeder Mensch ganz natürlich dazu gehört

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