Verbindliche Pflegestandards Medizinischer Dienst vergibt Bestnote an Papenburger Nikolausstift

Über die positive Bewertung freuen sich (von links) Stefanie Freimuth-Hunfeld, Mechthild Hiebing, Andrea Ahlers und Maria Kösters. Foto: Jürgen Eden/St. Nikolausstift Caritas Pflege GmbHÜber die positive Bewertung freuen sich (von links) Stefanie Freimuth-Hunfeld, Mechthild Hiebing, Andrea Ahlers und Maria Kösters. Foto: Jürgen Eden/St. Nikolausstift Caritas Pflege GmbH
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Papenburg. Erneut überdurchschnittlich bewertet worden ist vom Medizinischen Dienst der Pflegekassen die St. Nikolausstift Caritas Pflege GmbH. Nach Angaben der Einrichtung hängt das neue Zertifikat mit der Benotung 1,0 im Eingangsbereich der Anlaufstelle in Papenburg. Der Landesdurchschnitt liege bei 1,2.

Wie aus der Mitteilung weiter hervorgeht, überprüfe der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) regelmäßig verbindliche Qualitätsstandards in den Pflegeeinrichtungen. Bewertet wurden drei Schwerpunkte. Dazu gehörte die pflegerische Leistung, die Durchführung der ärztlichen Anordnungen sowie die Dienstleistung und Organisation des Pflegedienstes. Bei der St. Nikolausstift Caritas GmbH erfolgte die Prüfung in allen drei Bereichen mit der Bestnote 1,0. „Wir freuen uns sehr, dass wir erneut zu den Top-Anbietern in der Region gehören dürfen. Das ist ein großer Verdienst von unseren hochmotivierten Mitarbeitern“, wird Pflegedienstleiterin Stefanie Freimuth-Hunfeld in der Mitteilung zitiert.  

Gute Arbeitsbedingungen sind nach ihren Worten Grundvoraussetzung für die Erbringungen von sehr guten Leistungen. Daher werde immer wieder geschaut, wie Prozesse verbessert und Mitarbeiter bei administrativen Leistungen entlastet werden können. Hilfreich gewesen sei die Einführung von iPads in der Pflege. Damit können Hunfeld zufolge beispielsweise Arbeitszeitkonten, Formulare wie Urlaubsanträge aber auch Handbücher und Handlungsanweisungen sowie Empfehlungen zu pflegerischen Besonderheiten abgerufen werden.

Die St. Nikolausstift Caritas Pflege GmbH betreut nach eigenen Angaben aktuell rund 550 Patienten im nördlichen Emsland und dem angrenzenden Ostfriesland. 


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