Gemini Man und Paw Patrol Im Papenburger Kino stehen drei Neustarts an

Im Kinoneustart "Gemini Man" geraten Clay Verris (Clive Owen) und Henry Brogan (Will Smith) in Streit darüber, ob Brogan in Ruhestand darf. Foto: Paramount Pictures/dpaIm Kinoneustart "Gemini Man" geraten Clay Verris (Clive Owen) und Henry Brogan (Will Smith) in Streit darüber, ob Brogan in Ruhestand darf. Foto: Paramount Pictures/dpa

Papenburg. Im Kino Papenburg startet am Mittwoch, 2. Oktober 2019, der Science-Fiction-Action-Film „Gemini Man“. Am Donnerstag, 3. Oktober, gehen die Animationsfilme „Uglydolls“ und „Paw Patrol – Ultimativer Kino Einsatz“ an den Start.

In „Gemini Man“ möchte der Elite-Attentäter der NSA, Henry Brogan (Will Smith), in den Ruhestand treten. Doch sein ehemaliger Vorgesetzter Clay Verris (Clive Owen) hat etwas dagegen und setzt einen viel jüngeren Klon von Brogan auf selbigen an. Es entbrennt ein Kampf zwischen Original und Klon.

Die „Uglydolls“ sind die Bewohner des kleinen Örtchen Uglyville. Hier leben Moxy und ihre Freunde ein unbeschwertes Leben voller Spaß, denn sie sind anders und freuen sich, wenn ein neuer Bewohner vom Himmel fällt. Allerdings fragt sich Moxy schon lange, wie die Welt hinter dem Berg aussieht, der ihren Ort einschließt. In „Paw Patrol – Ultimativer Kino Einsatz“ eilen Ryder und seine Hunde stets zur Hilfe, wenn es in ihrem Örtchen einen Notfall gibt. Jeder Hund verfügt über ein besonderes Talent wodurch es ihnen möglich ist, anderen in Not schnell zu helfen.

Dokumentar-Musikfilm über Pink Floyd 

Am Mittwoch, 2. Oktober, und Sonntag, 6. Oktober, ist im Papenburger Kino jeweils um 20 Uhr der Dokumentar-Musikfilm „Roger Waters us + them“ zu sehen. Roger Waters Mitbegründer der Band Pink Floyd hat auf seiner Tournee von Mai 2017 bis Dezember 2018 mit seinen Musikern 156 Auftritte gegeben. Gemeinsam mit dem Regisseur Sean Evans schuf Rogers aus den Konzert- und Backstage-Aufnahmen einen Dokumentarfilm.

Am Samstag, 5. Oktober, um 16.30 Uhr und Sonntag, 6. Oktober, um 19.45 Uhr ist das deutsche Drama „Systemsprenger“ zu sehen: Die neunjährige Benni (Helena Zengel) heißt eigentlich Bernadette. Sie hasst es, in immer neue Pflegefamilien gesteckt zu werden, und verdirbt es sich schnell mit diesen. In Kreisen des Jugendamtes nennt man solche Kinder deshalb Systemsprenger. Der Anti-Gewalt-Trainer Micha (Albrecht Schuch) greift zu ungewöhnlichen Methoden, um Bennis selbstzerstörerische Art zu durchbrechen.

Kontaktaufnahme zu Familie

Am Montag, 7. Oktober, und Mittwoch 9. Oktober, zeigt die VHS-Filmrolle jeweils um 17 und 20 Uhr das Drama „Made in China“: Der 30-jährige Fotograf François (Frédéric Chau) hat asiatische Wurzeln. Aufgrund eines schlimmen Streits hat er seit zehn Jahren keinen Kontakt mehr zu seinem Vater. Als er von seiner Freundin Sophie (Julie De Bona) erfährt, dass er selbst demnächst Vater wird, beschließt er, seinem zukünftigen Kind zuliebe den Kontakt zu seiner Familie und deren Traditionen wiederherzustellen.


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