Realfilm „Benjamin Blümchen“ startet Zum neunten Mal „Fast and Furious“ im Papenburger Kino

Im Kinoneustart "Fast & Furious: Hobbs & Shaw" sind (von links) der Secret-Service-Agent Luke Hobbs (Dwayne Johnson) und der Ex-Elitesoldat Deckard Shaw (Jason Statham) zur Zusammenarbeit gezwungen. Foto: Universal Pictures/dpaIm Kinoneustart "Fast & Furious: Hobbs & Shaw" sind (von links) der Secret-Service-Agent Luke Hobbs (Dwayne Johnson) und der Ex-Elitesoldat Deckard Shaw (Jason Statham) zur Zusammenarbeit gezwungen. Foto: Universal Pictures/dpa

Papenburg. Im Kino Papenburg starten am Donnerstag, 1. August, der Action-Film „Fast and Furious: Hobbs and Shaw“ und der Kinderfilm „Benjamin Blümchen“. Die VHS-Filmrolle geht mit der Romantik-Komödie „Zwischen den Zeilen“ in die neue Kinowoche.

Mit „Fast and Furious: Hobbs and Shaw“ kommt der neunte Film der Fast-and-Furious-Reihe in die Kinos: Dass Feinde zu Freunden oder sogar Familie werden, war von Anfang an eines der wichtigsten Naturgesetze im Universum von Fast and Furious. Zwar haben der Secret-Service-Agent Luke Hobbs (Dwayne Johnson) und der Ex-Elitesoldat Deckard Shaw (Jason Statham) in der Vergangenheit schon öfter zusammenarbeiten müssen, Freunde sind sie aber nicht geworden. Als der Terrorist Brixton (Idris Elba) auftaucht, sind Hobbs und Shaw erneut gezwungen, gemeinsam die Erde zu retten. Der hochintelligente Brixton ist genetisch und kybernetisch so weiterentwickelt worden, dass er als Supersoldat gilt und scheinbar unbezwingbar ist.

Im ersten Realspielfilm von „Benjamin Blümchen“ soll die Heimat des sprechenden Elefanten, der Neustädter Zoo, modernisiert werden. Otto (Manuel Santos Gelke) freut sich, dass er die Sommerferien im Zoo bei seinem Elefanten-Freund verbringen darf. Allerdings braucht der Tierpark dringend Geld um weiterhin geöffnet sein zu können. Deshalb engagiert der Bürgermeister (Uwe Ochsenknecht) die gerissene Zora Zack (Heike Makatsch), um den Zoo zu retten. Doch diese hat ganz andere Pläne.

Die VHS-Filmrolle zeigt am Montag, 5. August, und Mittwoch, 7. August, jeweils um 17 und 20 Uhr „Zwischen den Zeilen“: Léonard (Vincent Macaigne) schreibt einen Roman, in dem er seine vergangenen Liebschaften verarbeitet. Allerdings verschleiert er die realen Bezüge mehr schlecht als Recht. Daher ist sein Verleger Alain mit dem Manuskript unzufrieden.


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