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15.07.2019, 18:33 Uhr KOMMENTAR

Papenburg-Bier passt perfekt zur Von-Velen-Anlage

Ein Kommentar von Daniel Gonzalez-Tepper


Die Kisten für das Papenburger Landbier werden in den Caritas-Werkstätten in Börger hergestellt. So unterstützt die Kleinbrauerei noch eine soziale Einrichtung. Foto. Daniel Gonzalez-TepperDie Kisten für das Papenburger Landbier werden in den Caritas-Werkstätten in Börger hergestellt. So unterstützt die Kleinbrauerei noch eine soziale Einrichtung. Foto. Daniel Gonzalez-Tepper

Papenburg. Mit der Idee, ein Papenburg-Bier zu kreieren, scheinen Hermann-Josef Schleinhege und Wilhelm Tallen eine echte Marktlücke entdeckt zu haben. Beide können die große Nachfrage derzeit gar nicht erfüllen. Ein Kommentar.

Zur Von-Velen-Anlage, wo die Idee für den Gerstensaft entstanden ist, passt das Landbier aus der Fehnstadt jedenfalls hervorragend. Wer nach einem Rundgang durch das Freilichtmoormuseum oder einer Bootsfahrt über die Papenburger Kanäle im Papenbörger Hus einkehrt, kann dort bisher Buchweizenpfannkuchen und natürlich Tee genießen. Beides ist typisch für die Region. Ein solches könnte auch das Papenburger Bier werden. Dass Bier auch als „Hofentee“ bezeichnet wird, passt da ins Bild.  

Für die Stadt und die Von-Velen-Anlage bedeutet der hier gebraute Gerstensaft eine kostenlose Werbung bei Touristen und Einheimischen. Es entspricht gleichzeitig dem Trend zu Regionalität und der Schonung der Umwelt, weil die meisten Zutaten aus der Umgebung bezogen werden und die Transportwege kurz bleiben.


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