Geld für gepolsterte Kniebänke Beten wird in Aschendorfer Kirche künftig bequemer

Von Hermann-Josef Döbber

Einen symbolischen Scheck über 1750 Euro für gepolsterte Kniebänke in der alten Amanduskirche übergaben an Pfarrer Hermann Prinz (dritter von links) die Kolpinger Hermann-Josef Abeln (von links), Annemie Kleene und Hermann-Josef Meyering. Foto: Hermann-Josef DöbberEinen symbolischen Scheck über 1750 Euro für gepolsterte Kniebänke in der alten Amanduskirche übergaben an Pfarrer Hermann Prinz (dritter von links) die Kolpinger Hermann-Josef Abeln (von links), Annemie Kleene und Hermann-Josef Meyering. Foto: Hermann-Josef Döbber

döj Aschendorf. Beten wird für die Besucher der alten St. Amanduskirche demnächst bequemer – zumindest körperlich gesehen.

Ermöglicht wird diese Maßnahme durch die Ausstattung mit gepolsterten Kniebänken durch die Kolpingsfamilie St. Amandus. Die Organisation stellte dafür den Erlös von vier Altkleidersammlungen, die zum Teil mit Unterstützung von Firmlingen durchgeführt wurden, der Gemeinde zur Verfügung. „Bei den Sammlungen haben Jung und Alt zusammengearbeitet“, sagte der Vorsitzende Hermann-Josef Abeln.

Abeln sowie Geschäftsführerin Annemie Kleene und der zweite Vorsitzende Hermann-Josef Meyering, der auch stellvertretender Vorsitzender des Kirchenvorstandes ist, übergaben den symbolischen Scheck über 1750 Euro an den Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Aschendorf-Rhede, Hermann Prinz.

Der Kolpingsfamilie St. Amandus sei es wichtig, die Einnahmen aus den Sammlungen sinnvoll zu verwenden, betonte Abeln. „Die Gelder sollen vor allem der Kirche und, wie unter anderem geschehen, der Katholischen Kindertagesstätte ,Haus für Kinder & Familien‘, zugute kommen“, so der Vorsitzende.


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