Zwei Neustarts im Kino Papenburg Film über legendären Torhüter „Bert“ Trautmann

Im Kinoneustart „Trautmann“ wird die Geschichte des damaligen besten Torhüters „Bert“ Trautmann (David Kross) erzählt. Foto: SquareOne Entertainment/dpaIm Kinoneustart „Trautmann“ wird die Geschichte des damaligen besten Torhüters „Bert“ Trautmann (David Kross) erzählt. Foto: SquareOne Entertainment/dpa

Papenburg. Im Kino Papenburg starten am Donnerstag, 14. März, das Drama „Trautmann“ und der Familienfilm „Rocca verändert die Welt“. Die VHS-Filmrolle zeigt das Drama „Die Berufung – Ihr Kampf für Gerechtigkeit“.

In „Trautmann“ wird Bernhard Carl „Bert“ Trautmann (David Kross) mit gerade einmal 17 Jahren in die Wehrmacht eingezogen und gerät als Soldat gegen Ende des Zweiten Weltkriegs in Kriegsgefangenschaft in der Nähe von Manchester. Die deutschen Soldaten veranstalten während ihrer Gefangenschaft Fußballspiele und bei einem dieser Spiele ist auch Jack Friar (John Henshaw), Trainer des kleinen Vereins St. Helens, anwesend, der sofort Trautmanns großes Talent als Torwart erkennt. Trautmann bleibt allerdings nicht in St. Helens, sondern wechselt zum erfolgreichen Club Manchester City. Dort sind die Fans anfänglich nicht begeistert von der neuen Verpflichtung.

Im zweiten Neustart „Rocca verändert die Welt“ ist die ebenso kluge wie mutige Rocca (Luna Maxeiner) erst elf Jahre alt und führt ein ungewöhnliches Leben. Ihre Eltern sind im Himmel die Mutter, weil sie bei Roccas Geburt starb und ihr Vater, weil er als Astronaut zur Internationalen Raumstation aufgebrochen ist, weswegen die Elfjährige bei ihrer Großmutter in Hamburg unterkommen soll. Die scheint irgendwie kein Herz für ihre Enkelin zu haben und landet dann bald wegen einer Gehirnerschütterung im Krankenhaus. Rocca muss nun allein klarkommen, was ihr aber herzlich wenig ausmacht. Zusammen mit ihrem Eichhörnchen Klitschko hilft sie unter anderem dem Obdachlosen Caspar (Fahri Yardim) und Schülern, die in ihrer Schule gemobbt werden.

Die VHS-Filmrolle zeigt am Montag, 18., und Mittwoch, 20. März, jeweils um 17 und 20 Uhr das Drama „Die Berufung – Ihr Kampf für Gerechtigkeit“: Der Film spielt in den Vereinigten Staaten von Amerika in den 1950er Jahren: Frauen und Männer sind zwar in der Theorie gleichgestellt, doch gibt es immer noch zahlreiche Bereiche, die Frauen nicht offenstehen, sie dürfen etwa weder Polizistin noch Richterin werden. Doch für Ruth Bader Ginsberg (Felicity Jones) ist diese Situation nicht hinnehmbar: Nachdem sie ihr Jura-Studium in Harvard als Jahrgangsbeste abgeschlossen hat, muss sie sich mit einer Stelle als Professorin begnügen.


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