VHS-Filmrolle zeigt Drama Klassiker „Robin Hood“ startet im Kino Papenburg

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Im Kinoneustart „Robin Hood“ (Taron Egerton) lernt dieser das Bogenschießen von seinem Freund Little John (Jamie Foxx). Foto: StudiocanalIm Kinoneustart „Robin Hood“ (Taron Egerton) lernt dieser das Bogenschießen von seinem Freund Little John (Jamie Foxx). Foto: Studiocanal

Papenburg Im Kino Papenburg starten am Donnerstag, 10. Januar, die Neuverfilmung des Klassikers „Robin Hood“ und die Komödie „Kalte Füße“. Die VHS-Filmrolle geht mit dem Drama „Der Trafikant“ in die neue Kinowoche.

Bei Robin Hood handelt es sich um eine Neuerzählung der Geschichte um den legendären König der Diebe, dem jungen Adeligen Robin von Locksley alias Robin Hood (Taron Egerton), der gemeinsam mit seinem Freund Little John (Jamie Foxx), seinem Halbbruder Will Scarlett (Jamie Dornan) und weiteren tapferen Frauen und Männern der reichen Oberschicht Englands den Kampf ansagt. Denn die englische Oberschicht zeichnet sich vor allem durch Korruption und Intrigen aus und lebt im Luxus, während der Rest der Bevölkerung ums Überleben kämpfen muss.

Kampf für Gerechtigkeit

Doch Robin will nicht nur den Armen helfen, indem er von den Reichen stiehlt und die Beute umverteilt, sondern auch das Herz der willensstarken Maid Marian (Eve Hewson) erobern. Robins Raubzüge und seinen Kampf für Gerechtigkeit will die herrschende Gesellschaftschicht nicht hinnehmen und so beginnt die Jagd unter der Führung des gnadenlosen Sheriffs von Nottingham (Ben Mendelsohn) auf die Gesetzlosen.

Heiner Lauterbach spielt Schlaganfall-Patienten

In der Komödie Kalte Füße schuldet der junge Kleinganove Denis (Emilio Sakraya) einigen unangenehmen Männern eine größere Summe Geld. Nur widerwillig lässt er sich darauf ein, in die Villa des wohlhabenden Schlaganfall-Patienten Raimund (Heiner Lauterbach) einzubrechen, wird prompt entdeckt und fälschlicherweise für den Krankenpfleger gehalten. Als über Nacht ein Schneesturm hereinbricht, ist er mit dem alten Herrn und seiner deutlich überforderten Enkelin (Sonja Gerhardt) in dem Anwesen gefangen und muss notgedrungen den Kampf gegen den wütenden Patriarchen im Rollstuhl aufnehmen, der seine wahre Identität sofort durchschaut hat.

Sehnsucht nach Bildung und Liebe

Die VHS-Filmrolle zeigt am Montag, 14., und Mittwoch, 16. Januar, jeweils um 17 und 20 Uhr das Drama Der Trafikant. Österreich im Jahr 1937: Der 17-jährige Franz Huchel (Simon Morzé) arbeitet als Lehrling an einem Wiener Kiosk, einer sogenannten Trafik, und lernt dort von seinem Meister Otto Trsnjek (Johannes Krisch) alles Wissenswertes über Tabak, Zeitungen und Zeitschriften.

Doch das alleine reicht Franz nicht im Leben, er sehnt sich nach mehr Bildung und auch nach der Liebe. Wie praktisch, dass ausgerechnet Sigmund Freud (Bruno Ganz) an der Trafik Stammkunde ist, und dem jungen Mann mit Rat und Tat zur Seite steht.


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