Zweite Ziehung der Goldtaler-Aktion Weihnachtsmarkt in St. Marien in Papenburg

Von Hermann-Josef Tangen

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Mitglieder zahlreicher Gruppen und Vereine aus St. Marien am Obenende beteiligen sich an dem Weihnachtsmarkt auf dem Birkenhof. Foto: Tangen/ArchivMitglieder zahlreicher Gruppen und Vereine aus St. Marien am Obenende beteiligen sich an dem Weihnachtsmarkt auf dem Birkenhof. Foto: Tangen/Archiv

Papenburg Am Sonntag, 9. Dezember, laden die Vereine und Gruppen aus St. Marien am Obenende zum Weihnachtsmarkt auf dem Birkenhof ein. Die Veranstaltung findet in der Zeit von 11 bis 18 Uhr statt.

Der Weihnachtsmarkt auf dem Parkplatz des Medizinischen Versorgungszentrums an der Birkenallee soll die Besucher auf das Weihnachtsfest vorbereiten ohne, so wünschen es sich die Veranstalter, dabei den Kommerzgedanken in den Vordergrund zu rücken. Auf dem Markt gibt es Aktionsstände, Geschicklichkeitsspiele, Lagerfeuer, Lichterketten und Fackeln sowie Imbissbuden, Getränkewagen und ein Café.

Tanz- und Musikvorführungen

Nach der offiziellen Eröffnung um 11 Uhr und einer Andacht um 11.30 Uhr werden auf einer Bühne unter einem elf Meter hohen Weihnachtsbaum Tanz- und Musikvorführungen geboten. Im Wechsel treten die Kolpingkapelle St. Michael Papenburg, die Gruppe „Hot Iron“, die Tanzgruppen-AG der Splittingschule, die Jagdhornbläser Aschendorf und der Chor Madrigal auf. Heiner Lohe, Pfarrer der Gemeinden St. Michael und St. Marien in Papenburg, und die Messdiener werden am Nachmittag mit den Kindern Pralinen herstellen und verkaufen.

Um 15 Uhr wird der Gewinner der Papenburger Goldtaler-Aktion ausgelost. Der Hauptpreis ist ein neues Auto.

Der Nikolaus kommt

Gegen 16 Uhr trifft der Nikolaus ein und verteilt kleine Geschenke an die Kinder. Begleitet wird die Veranstaltung von einer Bilderausstellung im Birkencafé mit Motiven eines an Demenz erkrankten Malers.

Die Initiatoren Volker Eissing und Ralf van der Pütten bitten um Spenden von den im Obenender Stadtteil ansässigen Unternehmen, da der Markt keine finanzielle Unterstützung der Stadt erhält. Einen Obolus hat bereits der Förderkreis Obenende zugesagt.


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