Umbau und Lackierung THW Papenburg saniert Stromaggregat

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Eine neue Lackierung hat das Stromaggregat des THW Papenburg bei der Firma GTF Frees in Aschendorf erhalten. Das Bild zeigt (von links) Ali Etemaj, Filip Tanaskovic (Firma Freese), Thomas Bröring, Chikmet Kirli (Firma Freese), Stefan Meyer, Gavril Talalau (Firma Freese), Markus Henzen und Christian Heibach. Foto: THW PapenburgEine neue Lackierung hat das Stromaggregat des THW Papenburg bei der Firma GTF Frees in Aschendorf erhalten. Das Bild zeigt (von links) Ali Etemaj, Filip Tanaskovic (Firma Freese), Thomas Bröring, Chikmet Kirli (Firma Freese), Stefan Meyer, Gavril Talalau (Firma Freese), Markus Henzen und Christian Heibach. Foto: THW Papenburg

Papenburg. Das Technische Hilfswerk (THW) Papenburg ist dabei, sein in die Jahre gekommenes Stromaggregat generalzuüberholen. Mit viel Eigenleistung und Unterstützung durch die Aschendorfer Firma GTF Freese ist bereits einiges erreicht worden. Jetzt suchen die Ehrenamtlichen einen Elektroanlagenbauer, der bei der Elektronik hilft.

Laut Mitteilung des THW waren vor zwei Jahren erste Überlegungen angestellt worden, das aus den 1980er Jahren stammende Aggregat der Helfervereinigung wieder instandzusetzen. Besonders der Zustand des Fahrgestells und des Aufbaus waren Anlass dafür.

Aggregat in neues Gehäuse bugsiert

Nach der Aufstellung eines Kostenplanes wurde mit der Maßnahme begonnen. Die beiden THW-Mitglieder Stefan Meyer und Klaus-Peter Schmitz kümmerten sich zusammen mit einigen Helfern darum, das noch sehr gute Aggregat in ein neues Gehäuse zu bugsieren und die Anschlüsse für die Zu- und Abluft anzupassen. Zudem waren noch eine Reihe weitere Arbeiten, etwa am Auspuff und am Tank zu erledigen.

Dank an Firma GTF Freese

Für eine neue Lackierung sorgte die Firma GTF Freese aus Aschendorf, die die komplette Außenhaut sandstrahlte und neu lackierte. „Ohne Firmen aus der Umgebung, die uns bei diesem Projekt unterstützen, könnte man als Verein so was nicht stemmen“, ist das THW Papenburg für die Hilfestellung dankbar. Für die weiteren Arbeiten an der Elektronik sind die THW-Mitglieder indes noch auf der Suche nach einem Elektroanlagenbauer.


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