Besuch am Obenende Papenburg: SPD-Senioren von Mehrgenerationenkonzept überzeugt

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Mitglieder der AG 60 plus besuchten das Mehrgenerationenzentrum der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte. Kirsten Kuhlmann (5. von rechts; in der HÖB verantwortlich für das Zentrum) und Helena Brune (5. von links; Mitarbeiterin des Zentrums) stellten die Angebote vor. Foto: SPD AG 60 plusMitglieder der AG 60 plus besuchten das Mehrgenerationenzentrum der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte. Kirsten Kuhlmann (5. von rechts; in der HÖB verantwortlich für das Zentrum) und Helena Brune (5. von links; Mitarbeiterin des Zentrums) stellten die Angebote vor. Foto: SPD AG 60 plus

Papenburg. Die SPD-Arbeitsgemeinschaft (AG) 60 plus Papenburg hält das Konzept des Mehrgenerationenzentrums am Obenende auch nach neunjähriger Tätigkeit nach wie vor für attraktiv. Das stellte die AG bei einem Besuch fest.

Begegnungen der Generationen haben dort einen Ort, der dies gezielt möglich macht, heißt es weiter in einer Mitteilung der AG. Offene Türen und Aktionen sorgen für den Zutritt zum Haus und den Bildungsangeboten. „Hier trifft man sich, um beisammen zu sein, gemeinsam Dinge auszuprobieren und Erfahrungen weiterzugeben;“ sagt Kirsten Kuhlmann, in der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte verantwortlich für das Mehrgenerationenzentrum, in der Mitteilung. Laut Helena Brune, Mitarbeiterin in der Einrichtung, begegnen sich hier Jung und Alt in ungezwungener Atmosphäre. Freiwillig Engagierte aller Altersgruppen werden in die Arbeit aktiv einbezogen. Das Mehrgenerationenzentrum vernetzt sich vor Ort zum Beispiel mit der Bildungslandschaft Obenende und weiteren lokalen Akteuren und kooperiert eng mit der Stadt Papenburg.

Neben den Kreativwerkstätten für Kinder und Erwachsene sowie offenen Krabbelgruppen stieß der Mittagstisch für Senioren auf besonderes Interesse bei den Besuchern. Nach Anmeldung können sie jeden Dienstag ab 12.30 Uhr gemeinsam Mittagessen. Für die Vorbereitung sorgen junge Menschen mit Behinderung, die eine Berufsvorbereitung beim „Stellwerk“ der Caritas besuchen. Aber auch zu Kindergeburtstagen, Kochen mit Freunden, zum regionalen Frühstück oder dem offenen Café mit Kartenspielen lädt das Mehrgenerationenhaus ein und wird damit seinem Anspruch vom Treffpunkt für Jung und Alt gerecht, teilte die SPD AG weiter mit. Begrüßt wurde von den AG-Mitgliedern, dass der Jugendtreff, der ein- bis zweimal monatlich für Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund stattfindet, noch weiter ausgebaut werden soll, denn nach Meinung der 60-plus-AG fehlen insbesondere am Obenende offene Angebote für Jugendliche.


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