Verwaltung weist Vorwürfe zurück UWG kritisiert Stadt vor Zugtaufe in Papenburg

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Auf den Namen Papenburg wird am Samstag ein Zug der Westfalenbahn getauft. Foto: Maike Plaggenborg/ArchivAuf den Namen Papenburg wird am Samstag ein Zug der Westfalenbahn getauft. Foto: Maike Plaggenborg/Archiv

Papenburg. In Papenburg wird am Samstag, 8. September 2018, um 11.30 Uhr ein Zug der Westfalenbahn auf den Namen der Fehnstadt getauft. Kritik an der Stadtverwaltung im Hinblick auf die Organisation des Rahmenprogramms kommt aus der UWG-Fraktion. Die Verwaltung weist die Vorwürfe zurück.

Der stellvertretende Fraktionschef Norbert Kramer hatte in der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Kultur und Tourismus moniert, dass Vorschläge aus der Politik für das Rahmenprogramm nicht ansatzweise berücksichtigt worden seien. Dabei habe die Verwaltung dazu ausdrücklich aufgefordert und die UWG habe umfassende Vorschläge für einen breit gefächerten Mobilitätstag mit Infos zum Carsharing über eine Autoschau bis hin zu E-Bikes unterbreitet, so Kramer. Die UWG sei die einzige Fraktion gewesen, die Vorschläge gemach habe. Die Leiterin der städtischen Agentur für Wirtschaft, Sabrina Wendt, betonte, dass es sich bei der Zugtaufe um eine Veranstaltung der Westfalenbahn handele. Die Stadt beteilige sich in Sachen Mobilität mit der Aktion Stadtradeln, die noch bis zum 21. September läuft, so Wendt.


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