Lebensmittel und auch Arbeitskleidung Großmarkt in ehemaliger ADO-Halle in Aschendorf eröffnet

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Geladenen Gästen zeigte Inhaber Ali Demir (rechts) bei der Eröffnung seines Großmarktes in einer ehemaligen ADO-Halle in Aschendorf seine Produkte. Foto: Christoph AssiesGeladenen Gästen zeigte Inhaber Ali Demir (rechts) bei der Eröffnung seines Großmarktes in einer ehemaligen ADO-Halle in Aschendorf seine Produkte. Foto: Christoph Assies

Aschendorf. Auf einer Fläche von 1500 Quadratmetern auf dem Gelände der früheren ADO-Gardinenwerke in Aschendorf hat Ali Demir seinen Lebensmittel-Großmarkt eröffnet. Mit seinem Angebot will Demir vor allem Hotels und Gastronomiebetriebe in der Region ansprechen.

Er wolle mit seinen Produkten vor allem die Marke und die Qualität von Papenburg zeigen. „Wir haben daher eine Kooperation mit der Gartenbauzentrale“, betonte Demir bei der Eröffnung, zu der unter anderem Papenburgs Bürgermeister Jan Peter Bechtluft (CDU) und Wirtschaftsförderin Sabrina Wendt erschienen waren.

Demir zufolge ist die Nachfrage nach einem Großmarkt vorhanden, „weil wir so etwas hier in der Nähe bisher nicht haben“, so der Geschäftsmann, der seit 1990 in Papenburg lebt und seit 2002 einen Lebensmittel-Einzelhandelsmarkt mit internationalen Produkten führt.

Angeboten werden in Aschendorf außer Konserven und Gastronomieverpackungsmaterial auch frisches Obst und Gemüse sowie internationale Spezialitäten. Von der Firma Vivaris ist die Demir Food GmbH zudem eine offizielle Vertretung und bietet Getränke aus dem Sortiment des Haselünner Unternehmens an. Gleiches gilt für Konserven der Firma Adria aus Oberhaching (Bayern). Außer Lebensmitteln können Kunden, die einen Gewerbeschein vorlegen, auch Arbeitsbekleidung und Werkzeug in dem neuen Großmarkt kaufen.

Bechtluft zeigte sich bei einem Rundgang durch die Räume, in denen früher die Konfektionsabteilung der ADO-Gardinenwerke untergebracht war, beeindruckt. „Der neue Großmarkt liegt verkehrlich sehr günstig mit der Nähe zur Autobahn“, so das Stadtoberhaupt.

Wendt betonte, sie habe bewusst eine leer stehende Halle im Stadtgebiet empfohlen. So könne Leerstand in der Stadt effektiv genutzt und wieder mit Leben gefüllt werden.


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