Todesursache noch immer unklar Tote Enten in Papenburg werden weiter untersucht

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Die Ursache für das Entensterben in Papenburg ist weiterhin unklar. Foto: Jan-Hendrik Kuntze/ArchivDie Ursache für das Entensterben in Papenburg ist weiterhin unklar. Foto: Jan-Hendrik Kuntze/Archiv

Papenburg. Nach dem Tod von mehr als 40 frei lebenden Enten in Papenburg vor gut anderthalb Wochen ist weiterhin unklar, was die Wasservögel dahingerafft hat.

„Es gibt noch kein abschließendes Ergebnis“, erklärte eine Sprecherin des Landkreises Emsland am Donnerstag auf Anfrage unserer Redaktion. Sie kündigte an, dass weitere Untersuchungen erforderlich seien. Auszuschließen sei nach derzeitigem Stand, dass die Enten dem Vogelgrippevirus zum Opfer gefallen sind. „Aber auch dieses Ergebnis ist nur vorläufig“, so die Sprecherin.

Seit dem Fund von insgesamt 41 toten Enten am zweiten Augustwochenende in Papenburg sind keine weiteren Fälle hinzugekommen. Das erklärte ein Sprecher der Stadt auf Anfrage.

Mitarbeiter des städtischen Bauhofes hatten zehn Tiere im Bereich des Hauptkanals und der Stadthalle Forum Alte Werft eingesammelt. Weitere 31 Exemplare wurden beim Karpfenteich an der Straße „An der Hoekweide“ entdeckt.

Die Stadtverwaltung hatte daraufhin das Veterinäramt des Landkreises eingeschaltet. Daraufhin wurden mehrere der toten Enten zur Untersuchung an das niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Oldenburg gebracht.

(Weiterlesen: Rätselhaftes Entensterben in Papenburg)


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