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31. August und 1. September 2018 AIDA-Open-Air und NDR-2-Festival 2018: Infos zur Anreise

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Stadt Papenburg hat ihr Verkehrs- und Sicherheitskonzept für das AIDA-Open-Air am Freitag, 31. August 2018, und das NDR-2-Festival in Papenburg am Samstag, 1. September 2018, vorgestellt.  Foto: Werner Scholz/ArchivStadt Papenburg hat ihr Verkehrs- und Sicherheitskonzept für das AIDA-Open-Air am Freitag, 31. August 2018, und das NDR-2-Festival in Papenburg am Samstag, 1. September 2018, vorgestellt. Foto: Werner Scholz/Archiv

Papenburg. Die Stadt Papenburg hat ihr Verkehrs- und Sicherheitskonzept für das AIDA-Open-Air am Freitag, 31. August 2018, und das NDR-2-Festival in Papenburg am Samstag, 1. September 2018, vorgestellt. Beide Großveranstaltungen finden an der Meyer Werft statt. Erwartet werden an beiden Tagen insgesamt 50.000 Besucher.

Hannover Concerts als Veranstalter beider Events hat das Verkehrskonzept in den vergangenen Wochen in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung, der Polizei und der Papenburg Marketing GmbH erstellt. Für die An- und Abreise der Besucher wird nach Angaben der Stadt ein Park-and-Ride-Service für einen Fahrpreis von drei Euro eingerichtet. „Es gibt zwei Angebote: Zum einen wird vom Marktplatz und vom Bahnhof eine Linie zum Festival fahren.

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Zum zweiten wird es eine Linie vom Aschendorfer Gewerbegebiet Rheder Straße ab dem Schuhhaus Klahsen zur Ortschaft Vellage geben“, so Stadtsprecher Heiko Abbas auf Nachfrage unserer Redaktion. Die Busse pendeln am Freitag, 31. August 2018, ab 15.30 Uhr zur Meyer Werft, die Rückfahrten beginnen um 22 Uhr. Am Samstag, 1. September 2018, beginnen die Transfers bereits um 12 Uhr, die Rückfahrten zu den Ausgangspunkten starten ab 21.30 Uhr.

AIDA-Open-Air und NDR-2-Festival 2018: Parkplätze

Öffentliche Parkplätze stehen Abbas zufolge an beiden Tagen am Tor 3 der Meyer Werft und bei gutem Wetter an der Wiese an der Kreuzung Halte an der Rheiderlandstraße zur Verfügung. Für die beiden Großveranstaltungen wird die Rheiderlandstraße am Freitag, 31. August, ab 14.30 Uhr auf Höhe der Meyer Werft in beiden Richtungen voll gesperrt.

Thomas Ludwig, Leiter des Einsatz- und Streifendienstes der Polizei Papenburg, erklärte auf Nachfrage unserer Redaktion, er hoffe, dass möglichst viele Besucher den neuen, zweiten Park-and-Ride-Service ab dem Aschendorfer Gewerbegebiet Rheder Straße nutzen. „Dann haben wir nicht ganz so viele Besucher auf nur einer Seite der Ems, weil diese Busse über Vellage die Veranstaltungen anfahren“, so Ludwig. Der Beamte appelliert an die Besucher, insbesondere bei der Abreise Geduld aufzubringen. „Rückstaus gehören nun mal dazu. Wir haben die Situation, dass viele Besucher zu Fuß oder mit dem Fahrrad nach dem Konzert über die Rheiderlandstraße fahren und schon einige mit ihren Autos den Parkplatz der Meyer Werft verlassen wollen. Diese Ströme treffen zwangsläufig aufeinander“, so Ludwig.

Polizei regelt den Verkehr

Die Polizei werde in Zusammenarbeit mit dem eingesetzten Sicherheitsdienst „diese Ströme zeitweise unterbrechen“ und so vor Ort den Verkehr regeln. Ludwig schätzt, dass es nach dem Ende der Konzerte am Freitag und Samstag jeweils gut eine Stunde dauern könne, bis die Parkplätze sich entleert hätten. Stadtsprecher Abbas ergänzt dazu, dass bei der Verkehrsführung Kompromisse eingegangen werden müssten, da die Veranstaltungen in einem Hafengebiet und nicht auf einem Festivalgelände stattfinden würden.

AIDA-Taufe 2018: Sicht auch ohne Tickets?

Schlechte Nachrichten hat Abbas für alle diejenigen, die darauf gehofft haben, auch ohne ein Ticket für das AIDA Open Air am Freitag, 31. August 2018, einen Blick auf die Taufe des Kreuzfahrtschiffes „AIDAnova“ im Hafen der Meyer Werft werfen zu können. Bei Taufevents von Kreuzfahrtschiffen in Hamburg oder Kiel ist das von bestimmten Flächen aus möglich. In Papenburg aufgrund der begrenzten Platzverhältnisse jedoch nicht. „Der gesamte Hafenbereich und die Seeschleuse werden für die Dauer der Veranstaltung abgesperrt sein“, so der Stadtsprecher.

AIDA-Open-Air und NDR-2-Festival 2018: Sicherheitskontrollen

Die Veranstalter kündigen wieder intensive Taschen- und Körperkontrollen an, sodass Besucher ausreichend Zeit mitbringen sollten. Gästen wird empfohlen, auf große Taschen, Handtaschen und Rucksäcke (bis maximal DIN A3 Format) zu verzichten. In den mitgenommenen Taschen sollte nur das Nötigste drin sein, zum Beispiel Handy, Schlüssel, Portemonnaie und so weiter.

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Mitgebracht werden dürfen ausschließlich alkoholfreie Getränke in Karton-Verpackungen bis zu 0,3 Liter pro Person bzw. Rucksack/Tasche (die maximal Din A3-Größe haben darf). Vor Ort gibt es ein ausreichendes Angebot an Speisen. Die Mitnahme eines kleinen Snacks, zum Beispiel Müsliriegel, ist erlaubt.

Verboten sind Regenschirme (der Veranstalter empfiehlt Regenjacken und -capes), Video- und GoPro-Kameras und Selfie-Sticks, professionelle Digitalkameras, die beispielsweise freie Belichtungszeit-, Blenden-, Blitzstärken-, Farbabgleichssteuerung bieten, Zoomobjektive, Tonrekorder aller Art, Glas, Dosen, Plastikkanister, Sprühfarbe, Waffen aller Art, Pyrotechnik, Laserpointer, Stöcke oder Stangen für Banner, Klappstühle und Campinghocker sowie Tiere.


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