Start um 12 Uhr Internationales Fest am Samstag in Papenburg

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Zahlreiche Vorführungen wird es auf dem Internationalen Fest in Papenburg am Samstag, 23. Juni, geben. Foto: DRK EmslandZahlreiche Vorführungen wird es auf dem Internationalen Fest in Papenburg am Samstag, 23. Juni, geben. Foto: DRK Emsland

Papenburg. Bereits zum 31. Mal findet am Samstag das Internationale Fest des DRK in Papenburg statt.

Wie schon im Vorjahr haben sich die zahlreichen ehrenamtlichen Mitveranstalter den Platz am Zeitspeicher ausgesucht. Zentral und in einladendem Umfeld findet hier ein multikulturelles Fest mit buntem Bühnenprogramm und kulinarischen Köstlichkeiten aus aller Welt statt.

Blickwinkel verändern

„Angst ist ein schlechter Berater“, sagt Helen Wessels, Bereichsleiterin Migration beim DRK im Emsland, und fasst die Entstehungsgründe des Festes zusammen. „Angst macht uns, was fremd ist. Es gilt also, die Fremdheit zu überwinden – persönliche Kontakte spielen dabei eine große Rolle.“ Mit dem Internationalen Fest möchte das Rote Kreuz gemeinsam mit dem interkulturellen Arbeitskreis des DRK Blickwinkel verändern und einen Beitrag für ein friedliches Miteinander liefern.

Zahlreiche Ehrengäste

Neben den „ChoryFeen“ aus Aschendorf und dem russischen Chor „Otrada“ werden auf der Bühne viele verschiedene Gruppen ihre Tänze und Musik aus unterschiedlichen Kulturen zum Besten geben. Als Ehrengäste werden außerdem die Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann (CDU), der Landtagsabgeordnete Bernd Busemann (CDU), die Vorsitzende des Sozialausschusses des Landkreises Emsland, Ursula Mersmann, der stellvertretende Bürgermeister Papenburgs, Heiner Butke, sowie Marc-André Burgdorf als Vertreter des Landkreises erwartet.

Von 12 bis 18 Uhr

Das Bühnenprogramm startet laut DRK um 12 Uhr und endet voraussichtlich gegen 18 Uhr, eine offizielle Eröffnung findet um 13 Uhr statt. In diesem Jahr gibt es zudem noch eine Neuheit zu sehen. Das DRK-Projekt „Wir vor Ort – das rollende Begegnungscafé“, das im Juli startet, wird erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Projekt soll Zugewanderten die Integration in das Leben im Emsland erleichtern – wie, kann vor Ort selbst erkundet werden.


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