Nachfolger für Hermann Terhorst Hermann Behrens neuer Vorsitzender des SV Herbrum

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Über den neuen Vorstand freuen sich (hintere Reihe von links): Fritz Poll, Jürgen Dunker, Hermann Behrens, Thorsten Larysz, Jens Kampling, Christian Wiards und (vordere Reihe von links) Anne Larysz, Inga Hermes und Tanja Telgen. Foto: Katharina PreuthÜber den neuen Vorstand freuen sich (hintere Reihe von links): Fritz Poll, Jürgen Dunker, Hermann Behrens, Thorsten Larysz, Jens Kampling, Christian Wiards und (vordere Reihe von links) Anne Larysz, Inga Hermes und Tanja Telgen. Foto: Katharina Preuth

Herbrum. Der Sportverein (SV) Herbrum hat mit Hermann Behrens einen neuen Vorsitzenden gefunden. Nachdem sich in der vorherigen Mitgliederversammlung kein Nachfolger für den ehemaligen Vorsitzenden Hermann Terhorst finden konnte, ist dieser Posten wieder besetzt. Eine Diskussion gab es um den Kunstrasenplatz in Papenburg.

Möglich wurde die Wahl durch eine Satzungsänderung, die eine Streichung des Postens des dritten Vorsitzenden vorsieht. „Ein Sitz im Vorstand ist den meisten zu viel Arbeit“, hatte der ausgeschiedene Vorsitzende Terhorst in der Versammlung erklärt. Der Änderung der Vereinssatzung stimmten die Mitglieder zunächst einstimmig zu.

Wie berichtet, hatte der Verein bei der Mitgliederversammlung zu Beginn des Jahres Probleme, die Vorstandsposten zu besetzen. Diese haben sie nun gelöst und der Vorstand ist wieder vollzählig. Die Mitglieder wählten Hermann Behrens zum 1. Vorsitzenden, Jens Kampling zum 2. Vorsitzenden und Thorsten Larysz zum Jugendwart. Fritz Poll ist neuer Platzwart. Nach acht Jahren im Vorstand wurde Hermann Terhorst von den Mitgliedern als Vorsitzender offiziell verabschiedet.

Diskussion um Kunstrasenplatz

Desweiteren fasste die Versammlung den Beschluss, dass sich der SV Herbrum am Projekt „ Kunstrasenplatz Papenburg “ beteiligt. Gemeinsam mit den Vereinen TUS Aschendorf, Blau-Weiß Papenburg, Eintracht Papenburg, SV Aschendorfermoor und FC Germania Papenburg wollen sie einen Kunstrasenplatz an der Kleiststraße auf der Schulsportanlage realisieren.

Dem Beschluss ging eine Diskussion voraus, in der die Mitglieder ihre Bedenken äußerten, als kleinerer Verein nicht ausreichend Trainings- und Spielzeit zu bekommen auf dem neuen Platz in Papenburg. Die Planungen seien noch in der Anfangsphase, aber natürlich müssten die Zeiten später gerecht verteilt werden, so Terhorst. Ein Kunstrasenplatz ist im Gegenzug deutlich länger zu bespielen als ein Naturrasenplatz.


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