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28.05.2018, 17:42 Uhr KOMMENTAR

Bei der Freibadöffnung flexibel bleiben

Kommentar von Christian Belling

Bei den aktuellen Temperaturen eine Abkühlung im kühlen Nass – in allen Freibädern im nördlichen Emsland ist dies derzeit noch nicht möglich. Symbolfoto: Melanie HohmannBei den aktuellen Temperaturen eine Abkühlung im kühlen Nass – in allen Freibädern im nördlichen Emsland ist dies derzeit noch nicht möglich. Symbolfoto: Melanie Hohmann

Papenburg. Trotz bestem Sommerwetter haben im nördlichen Emsland noch nicht alle Freibäder geöffnet. Ein Kommentar.

Wenn doch der ganze Sommer so wäre. Dies denkt in diesen Tagen mit Sicherheit so mancher Freibadbetreiber, wenn er auf das Thermometer und die Anzahl der Sonnenstunden blickt – und sein Bad geöffnet hat.

Doch genau diese Unwägbarkeit bei dem Wetter schreckt die Betreiber davor ab, durchgehend von Anfang Mai bis in den September hinein ihr Bad zu öffnen. Verständlich, auch wenn trotz aller notwendiger Planung ein Maß an Flexibilität vorhanden sein muss.

Denn das es auch durchaus spontan geht, zeigt das Beispiel Papenburg. Hier kündigt Badbetreiber Norbert Averdung an, dass der ursprünglich vorgesehen Öffnungstermin des Freibades vorverlegt werden soll. Und das sogar mit einem vorübergehenden Parallelbetrieb von Hallen- und Freibad. Möglich ist also vieles.

So wird es dann hoffentlich nicht mehr lange dauern, bis auch in Papenburg, Sögel und Klein Berßen, das kühle Nass zu einer Abkühlung einlädt. In den Freibädern in Lathen, Börger und Surwold ist dies schon seit rund zwei Wochen möglich – zur Freude der Wasserratten und des Kassierers, wenn er am Ende des Tages einen Blick auf die Einnahmen wirft.


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