EDR fördert Projekt Tennisaustausch zwischen Papenburg und Ter Apel

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Einen Austausch pflegen die Tennisfreunde des TC Schwarz Rot Papenburg und des TC Ter Apel. Foto: TC Schwarz RotEinen Austausch pflegen die Tennisfreunde des TC Schwarz Rot Papenburg und des TC Ter Apel. Foto: TC Schwarz Rot

Papenburg. Zu einem Projekt „Tennisaustausch Niederlande Deutschland“ mit einem anschließenden Tennisturnier haben sich Vertreter niederländischer Tennisvereine mit Spielern des Tennisclubs (TC) Schwarz Rot Papenburg getroffen.

Wie der TC weiter mitteilt, diskutierten 17 Mitglieder des Vereins Ter Apel in der Tennishalle am Ahldersweg mit 18 Vertretern des Clubs Schwarz Rot über Tennisbedingungen der beiden Länder. Außer dem Austausch von fachlichen theoretischen Informationen sollten die anschließenden praktischen Übungen neue Erfahrungen bringen.

In einem offenen Turnier hätten sich die Teilnehmer von der besonderen Beschaffenheit des neuen Hallenbodens überzeugen können, heißt es in der Mitteilung weiter. „Der moderne sehr gelenkfreundliche Tennishallenboden fand einen sehr positiven Anklang bei allen Beteiligten und alle Teilnehmer leisteten sich lange, spannende und interessante Ballwechsel.“ TC-Vorsitzender Pascal Albers sprach von „einem tollen sozialen Netzwerk“, das entstanden sei und versprach eine Wiederholung im kommenden Jahr.

Der Vorsitzende des TC Ter Apel, Guus Veninga, lobte die Zusammenarbeit der Vereine. „Normalerweise hat eine sportliche Begegnung zwischen Holland und Deutschland eine gewisse Brisanz. Diese Veranstaltung ist aber sehr harmonisch. Wir wollen deshalb diese sympathische Zusammenarbeit in der Zukunft fortsetzen und uns weiterhin über sportliche Gegebenheiten austauschen“, so Veninga

Ein Dank ging von allen Beteiligten an die Ems-Dollart-Region (EDR), die das Projekt finanziell unterstützt. Projektleiter Johann Meyer zufolge wird es im Rahmen des Interreg-VA-Programms Deutschland-Nederland mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung, von den Provinzen Drenthe, Fryslan und Groningen sowie vom Land Niedersachsen kofinanziert.


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