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04.04.2018, 12:38 Uhr KOMMENTAR

Zum Papenburger Freibad: Angebot nicht reduzieren

Kommentar von Christian Belling

Mit der Freibadsituation in Papenburg beschäftigten sich am Dienstag rund 30 Interessierte während einer Bürgerversammlung. Foto: Gerd Schade/ArchivMit der Freibadsituation in Papenburg beschäftigten sich am Dienstag rund 30 Interessierte während einer Bürgerversammlung. Foto: Gerd Schade/Archiv

Papenburg. In Papenburg diskutierten am Dienstag rund 30 Interessiere über die bevorstehende Freibadsaison. Ein Kommentar.

Hart in der Sache, aber konstruktiv und gesprächsbereit haben sich die Akteure auf der Bürgerversammlung zur Freibadsaison in Papenburg gezeigt. Das ist ein gutes Zeichen dafür, dass alle Seiten gewillt sind, für ein attraktives Vergnügen zu sorgen.

Denn trotz aller Planungen, die im Hintergrund für ein kombiniertes Hallen- und Freibad laufen, ist eines klar: Das aktuelle Freibad wird und muss es noch mehrere Jahre geben. Grund genug also, sich weiter damit zu beschäftigen und nicht das Angebot nach und nach zu reduzieren.

Die Hauptrolle wird dabei Badbetreiber Norbert Averdung spielen. Auf der Versammlung zeigte er sich offen für andere Meinungen und Vorschläge. Diese Haltung ist auch notwendig, um wieder mehr Wasserratten ins Freibad zu locken.

Dazu gehört aber eine positive Grundeinstellung zum Bad. Nicht zu Unrecht verwies Averdung darauf, dass „immer nur das Schlechte gesehen wird“. Gründe dafür hat es in der Vergangenheit genug gegeben. Und doch muss der Blick nach vorne gehen.


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