Reaktion auf „Spiegel“-Bericht Werkvertragsarbeiter ausgebeutet? Meyer Werft verspricht Aufklärung

Wurden Arbeiter einer Werkvertragsfirma auf der Meyer Werft systematisch ausgebeutet? Das Papenburger Unternehmen will in einem „Spiegel“-Bericht erhobene Vorwürfe rasch und umfassend aufklären. Symbolfoto: dpaWurden Arbeiter einer Werkvertragsfirma auf der Meyer Werft systematisch ausgebeutet? Das Papenburger Unternehmen will in einem „Spiegel“-Bericht erhobene Vorwürfe rasch und umfassend aufklären. Symbolfoto: dpa

Papenburg. Fest entschlossen, aber auch kritisch hat die Papenburger Meyer Werft auf einen Bericht des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ reagiert, in dem Werkvertragsarbeiter schwere Vorwürfe gegen ein für die Schiffbauer tätiges Subunternehmen erheben. Die Werft verspricht in einer Stellungnahme umfassende Aufklärung, wehrt sich aber vehement gegen Interpretationen, mit der betroffenen Werkvertragsfirma in einen Topf geworfen zu werden.

Unter der Überschrift „Schiffbruch“ beschreibt der „Spiegel“-Artikel vor allem das Schicksal eines 48-jährigen Arbeiters aus Rumänien, der bei einer Werkvertragsfirma anheuerte, die Arbeiter zum Kreuzfahrtschiffbau in Papenburg vermittelt.

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