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16.02.2018, 17:35 Uhr KOMMENTAR

Amnesty-Jahresversammlung in Papenburg: Signal wahrnehmen

Kommentar von Maike Plaggenborg

Die Papenburger Gruppe von Amnesty International besteht seit zehn Jahren und macht regelmäßig unter anderem auf dem Wochenmarkt auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam. Foto: Sven Mechelhoff/ArchivDie Papenburger Gruppe von Amnesty International besteht seit zehn Jahren und macht regelmäßig unter anderem auf dem Wochenmarkt auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam. Foto: Sven Mechelhoff/Archiv

Papenburg. Die Jahrestagung von Amnesty International Deutschland mit bis zu 600 Teilnehmern findet in diesem Jahr in Papenburg statt. Das ist ein Signal, das wahrgenommen gehört. Ein Kommentar.

Amnesty International (AI) ist die weltweit größte Bewegung, die für die Menschenrechte eintritt, schreibt der Verein auf seiner Webseite. Und an Pfingsten findet die Jahresversammlung der Hilfsorganisation auf Bundesebene in Papenburg statt. Das ist ein Signal, das es wahrzunehmen gilt.

Beachtlich nämlich ist, dass es in ganz Deutschland rund 650 Gruppen gibt und die Fehnstadt der Ort ist, in dem mit der Jahresversammlung das höchste Entscheidungsgremium zusammenkommt. Papenburg ist damit auch der Ort, an dem für den Verein wichtige Weichen gestellt werden – die inhaltliche Entwicklung etwa. Zum guten Signal gehört auch die Hoffnung, dass sich genügend Unterkünfte für die bis zu 600 Teilnehmer finden lassen und sich Bürger bereit erklären. Dann wäre es für alle eine schöne Möglichkeit der Begegnung.


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