Kampf um den Thron in „Wakanda“ Marvel-Film „Black Panther“ startet im Kino Papenburg

Von Dagmar Gnoth

In der Marvel-Verfilmung „Black Panther“ kämpft T´Challa alias Black Panther (Chadwick Boseman) nach dem Tod seines Vaters um den rechtmäßigen Platz als König. Foto: Walt DisneyIn der Marvel-Verfilmung „Black Panther“ kämpft T´Challa alias Black Panther (Chadwick Boseman) nach dem Tod seines Vaters um den rechtmäßigen Platz als König. Foto: Walt Disney

Papenburg. Im Kino Papenburg starten am Donnerstag, 15. Februar 2018, die Comicverfilmung „Black Panther“, das Drama „Ayla“ und die Komödie „Wer ist Daddy?“. „Wendy 2 - Freundschaft für immer“ wird in einer Vorpremiere gezeigt.

Mit Black Panther kommt eine weitere Marvel-Verfilmung ins Kino: Nach den Ereignissen von „The First Avenger: Civil War“ begibt sich T´Challa alias Black Panther (Chadwick Boseman) zurück in seine afrikanische Heimat Wakanda. Er bereitet sich darauf vor, seinen rechtmäßigen Platz als König des isolierten, aber technologisch höchst fortschrittlichen Staates einzunehmen, obwohl er das nicht geplant hat. Seine Position gerät ins Wanken, denn unterschiedliche Fraktionen in seinem Land wollen ihm die Regentschaft streitig machen. Als zwei Feinde sich verbünden, schließt er sich mit CIA-Agent Everett K. Ross (Martin Freeman) zusammen.

Soldat rettet im Koreakrieg ein halb erfrorenes kleines Mädchen

In dem Kriegsfilm Ayla kämpft im Jahr 1950 auch eine türkische Einheit von Soldaten im Koreakrieg. Eines Tages trifft der Offizier Süleyman (Ismail Hacioglu) inmitten der Wirren des Krieges auf ein halb erfrorenes kleines koreanisches Mädchen (Kyung-jin Lee/Kim Seol). Süleyman nimmt sich des Kindes an, rettet sie vom Schlachtfeld und bringt sie in dem Armeestützpunkt der Vereinten Nationen in Sicherheit. Zwar können Süleyman und das auf den Namen Ayla getaufte Mädchen nicht miteinander kommunizieren, aber es entwickelt sich schnell eine enge Beziehung zwischen ihnen.

In Wer ist Daddy? hat die Mutter (Glenn Close) die beiden ungleichen Zwillingsbrüder Kyle (Owen Wilson) und Peter (Ed Helms) jahrelang angelogen, was den Verbleib des Vaters angeht. Den beiden Brüdern hat die Mutter erzählt, dass der Vater verstorben ist. Als sich das als Lüge herausstellt, starten sie mit der Suche nach ihrem wahren Vater, wobei sie über ihre Mutter mehr erfahren, als ihnen lieb ist.

Alle drei Teile von Fifty Shades of Grey

In der Reihe „Midnight Movie“ gibt es am Freitag, 16. Februar, ab 22.30 Uhr den Action-Film „Sheborg“ zu sehen. Am Samstag, 17. Februar, werden ab 16.30 Uhr alle drei Teile von Fifty Shades of Grey gezeigt und Wendy 2 – Freundschaft für immer ist am Sonntag, 18. Februar, um 14 Uhr in einer Vorpremiere zu sehen.

Ein Leben lang behindert

Die VHS-Filmrolle präsentiert am Montag, 19. Februar, und Mittwoch, 21. Februar, jeweils um 17 und 20 Uhr Lieber leben: Benjamin (Pablo Pauly) hat haufenweise Pläne und einen großen Sinn für Humor. Auch Farid (Soufiane Guerrab) hatte einiges vor, bevor er vor Jahren durch einen Unfall im Rollstuhl landete. Die beiden treffen sich in einem Reha-Zentrum, in das auch Benjamin verlegt wird, nachdem er sich einen Halswirbel gebrochen hat. Er wird lebenslang behindert sein, heißt es. Ob telefonieren, pinkeln oder essen, nichts geht bei Benjamin mehr ohne die Hilfe von der ungeschickten Schwester Christiane (Anne Benoît) und von dem immer viel zu gut gelaunten Pfleger Jean-Marie (Alban Ivanov).