Geld für St.-Lukas-Heim Bund fördert Teilhabeberatung in Papenburg

Den Bewilligungsbescheid überreichte Gitta Connemann an Heinz-Bernhard Mäsker. Foto: Wahlkreisbüro ConnemannDen Bewilligungsbescheid überreichte Gitta Connemann an Heinz-Bernhard Mäsker. Foto: Wahlkreisbüro Connemann

Papenburg. Mit gut 112.000 Euro fördert der Bund die unabhängige Beratung von Menschen mit Behinderung beim Papenburger St.-Lukas-Heim. Das teilte die CDU-Bundesabgeordnete Gitta Connemann in einer Presseerklärung mit.

Darin spricht St.-Lukas-Heim-Geschäftsführer Heinz-Bernhard Mäsker von einer „guten Nachricht für die Menschen mit Behinderungen im nördlichen Emsland“. Die Gesamtausgaben für das Projekt belaufen sich Connemann zufolge auf knapp 119.000 Euro. Der Rest werde aus Eigenmitteln des Caritasverbandes für die Diözese Osnabrück finanziert. Die Laufzeit für das Projekt betrage drei Jahre.

Wie es in der Mitteilung weiter heißt, ist das Bundesteilhabegesetz Anlass für das Projekt. Insgesamt würden im Emsland drei Beratungsstellen eingerichtet. Die Beratungen sollen Menschen mit Behinderungen dabei helfen, so selbstbestimmt wie möglich zu leben. Dazu zähle Unterstützung beim Beantragen von Leistungen. Ziel der unabhängigen Teilhabeberatung sei es, Eigenverantwortung dieser Menschen so zu fördern, dass sie ihre Lebensplanung nach ihren Wünschen gestalten können.