Wetter Sturmtief sorgt für angespannte Lage in Ostfriesland

Von dpa

Ein Regenschirm eines Spaziergängers wird von einer Windböe erfasst.Ein Regenschirm eines Spaziergängers wird von einer Windböe erfasst.
picture alliance / Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild

Wittmund. Das Sturmtief „Kirsten“ hat am Mittwochmorgen vor allem in Ostfriesland und an der dortigen Nordseeküste kräftig geweht.

Das Sturmtief „Kirsten“ hat am Mittwochmorgen vor allem in Ostfriesland und an der dortigen Nordseeküste kräftig geweht. „Es ist angespannt“, sagte ein Sprecher der regionalen Rettungsleitstelle Ostfriesland in Wittmund. Es sei sehr windig, aber zunächst habe es doch sehr wenige umgestürzte Bäume gegeben, die von den Bauhöfen und Straßenmeistereien beseitigt werden mussten: „Feuerwehreinsätze haben wir bislang noch keine gehabt.“ Vielleicht habe man Glück, dass der Sturm über der Nordsee tobe und noch nicht auf dem Festland.

Der Deutsche Wetterdienst warnte im Süden Schleswig-Holsteins und Hamburg vor Sturmböen mit zwischen 60 und 75 Kilometern pro Stunde sowie schauerartigen Niederschlägen. Der Schwerpunkt des Tiefs werde allerdings in Niedersachsen sein. Hier sei mit schweren Sturmböen und einzelnen Gewittern zu rechnen. „Bei diesen Windstärken fallen Bäume um. Man sollte aufpassen, auf alles, was nicht niet- und nagelfest ist“, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes am Morgen der Deutschen Presse-Agentur.


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