Leeraner Kommunalpolitiker Gerd Koch und Staatsanwaltschaft legen Rechtsmittel gegen Urteil ein

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Hat Rechtsmittel gegen das Urteil von zehn Monaten auf Bewährung eingelegt: Gerd Koch. Der 70-Jährige ist Mitglied des Stadtrates und des Kreistages in Leer. Foto: Daniel Gonzalez-TepperHat Rechtsmittel gegen das Urteil von zehn Monaten auf Bewährung eingelegt: Gerd Koch. Der 70-Jährige ist Mitglied des Stadtrates und des Kreistages in Leer. Foto: Daniel Gonzalez-Tepper

Leer. Sowohl der Leeraner Rechtsanwalt und Lokalpolitiker Gerd Koch (AWG), als auch die Staatsanwaltschaft Aurich haben Rechtsmittel gegen das Urteil eingelegt, das vergangene Woche am Amtsgericht Leer ergangen war.

Das bestätigte der Sprecher des Amtsgerichts Leer, Heiko Brahms, am Dienstag auf Anfrage.

Der 70-Jährige war wie berichtet wegen versuchten Betrugs, Volksverhetzung, Verleumdung und Beleidigung zu einer zehnmonatigen Freiheitsstrafe, ausgesetzt auf fünf Jahre Bewährung, und 5000 Euro Geldstrafe verurteilt worden.

Beide Seiten haben nun vier Wochen Zeit, den Revisionsantrag zu begründen. Erst danach entscheidet sich, ob das Verfahren neu aufgerollt wird oder es bei dem Urteil bleibt.


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