Sechs Fußballmannschaften dabei BW Papenburg II gewinnt Turnier in Völlenerkönigsfehn

Von Hermann-Josef Döbber

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Frisia-Vorsitzender Gerd Janssen (links) und Turnierleiter Michael Hillebrand (rechts) überreichten an die Mannschaftsführer Karsten Sinnigen (BW 94) und Rene Falk (FC Stern) Umschläge über 100 und 75 Euro. Foto: Hermann-Josef DöbberFrisia-Vorsitzender Gerd Janssen (links) und Turnierleiter Michael Hillebrand (rechts) überreichten an die Mannschaftsführer Karsten Sinnigen (BW 94) und Rene Falk (FC Stern) Umschläge über 100 und 75 Euro. Foto: Hermann-Josef Döbber

Völlenerkönigsfehn. Die zweite Herrenmannschaft des SC Blau-Weiß 94 hat das bis in die 1960er Jahre hineinreichende Fußball-Pokalturnier des FC Frisia Völlenerkönigsfehn gewonnen. Die Blau-Weißen besiegten im Finale die „Erste“ des FC Stern Völlenerfehn mit 4:0 Toren. Sechs Mannschaften spielten in zwei Gruppen um den Turniersieg.

Die Papenburger, die elf Jahre nach dem Abstieg zur neuen Saison in die Kreisliga Emsland zurückkehren, waren innerhalb der Gruppe zunächst gegen die stark verjüngte Stern-Elf über ein torloses Unentschieden nicht hinausgekommen. Mit einem 6:0-Kantersieg gegen die Frisia-Reserve gelang der Sprung ins Halbfinale, in dem die „Erste“ des Gastgebers mit 2:1 besiegt wurde. Völlenerfehn setzte sich im zweiten Halbfinale mit 2:1 gegen SuS Steenfelde durch.

Der Turnierdritte wurde mit einem Elfmeterschießen zwischen der „Ersten“ von Frisia und dem SuS Steenfelde ermittelt, bei dem der Gastgeber mit 4:3 die Oberhand behielt. Der VfL Viktoria Flachsmeer, ranghöchste Fußballmannschaft aus Westoverledingen, enttäuschte in der Gruppe A mit zwei Unentschieden gegen Steenfelde (1:1) und gegen Frisia Völlenerkönigsfehn I (2:2). Der letztjährige Elfte der Staffel II der Ostfrieslandklasse A war vor dem Turnier mit der blau-weißen Reserve aus Papenburg im Endspiel erwartet worden.


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