Platz drei für das Venner Moor Venner warten auf die Preisverleihung...

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Rang drei belegte das Venner Moor bei der Abstimmung, die die Sielmann-Stiftung organisierte. Archivfoto: Sandra HeickRang drei belegte das Venner Moor bei der Abstimmung, die die Sielmann-Stiftung organisierte. Archivfoto: Sandra Heick

Venne. Die Heinz-Sielmann-Stiftung hatte zur Wahl des schönsten Naturwunders 2014 in Deutschland aufgerufen. Dabei belegte das Venner Moor wie berichtet den dritten Platz. 17,5 Prozent der Stimmen entfielen auf dieses Gebiet.

Insgesamt 18 Moorlandschaften aus dem gesamten Bundesgebiet standen zur Wahl. Vor dem Venner Moor lagen zwei Gebiete.

Das Rambower Moor in Brandenburg. Rund 40 Prozent der Wähler haben für dieses Gebiet gestimmt. Dieses Moor liegt im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg in der Prignitz und zeichnet sich durch eine sehr große Artenvielfalt aus. Im Herbst nutzen Tausende Kraniche den mitten im Moor gelegenen Rambower See als Schlafplatz, so die Sielmann-Stiftung in ihrer Beschreibung.

Auf Rang zwei mit 22,5 Prozent der abgegebenen Stimmen landete das Schwarze Moor in der Bayerischen Rhön.

Mit der Bronzemedaille sind die Venner aber sehr zufrieden. „Ein toller Platz“, so Ortsbürgermeisterin Edeltraut Altemöller-Menke während der jüngsten Sitzung des Ortsrates im Saal Linnenschmidt: „Jetzt warten wir noch auf einen Termin der Preisvergabe...“


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