Medizinisches Gerät für OP-Projekt im Januar Utraschall von Ostercappeln nach Ouagadougou

Voller Tatendrang und dankbar für Spenden für das bevorstehende OP-Projekt sind (von rechts) Emanuel Müller, Nicola Hoedemaker, Daniel Koppitz, Dr. Martin Gerdes und der Fahrer des großen Trucks. Foto: Burkina Faso IntitiatveVoller Tatendrang und dankbar für Spenden für das bevorstehende OP-Projekt sind (von rechts) Emanuel Müller, Nicola Hoedemaker, Daniel Koppitz, Dr. Martin Gerdes und der Fahrer des großen Trucks. Foto: Burkina Faso Intitiatve

Ostercappeln/Belm. Es geht wieder lost, die Burkina Faso Intitiative Belm und das medizinische Team um Dr. Martin Gerdes vom Krankenhaus Ostercappeln bereiten ihren nächsten Einsatz in Westafrika vor.

Das OP Projekt der Burkina Faso Inititative startet unter der ärztlichen Leitung von Chefarzt Dr. Martin Gerdes seine bereits vierte humanitäre Mission in eines der ärmsten Länder auf dem afrikanischen Kontinent. Wie auch bei den erfolgreich verlaufenden OP Projekten in den Jahren zuvor, wurden erneut medizinische Sachspenden in einem Container verpackt und verschifft. Kurz vor dem ersten Advent wird der Container Ghana erreichen und dort zum Weitertransport nach Burkina Faso verladen. 

Der Container ist bestückt mit Ultraschallgeräten, Untersuchungsgeräten zur Magenspiegelung, gynäkologischen Untersuchungsstühlen und weiteren Materialien, die zur Durchführung des OP-Projektes 2020 von Nöten sind. Herzlich bedanken möchten sich die Projekt-Mitglieder bei der Gartengestaltung Christian Beckers für die Hilfe beim Verladen, bei Volker Schnier und den Mitarbeitern der technischen Abteilung der Niels-Stensen-Kliniken Ostercappeln für die "Verpackung" der Ladung, sowie der Waffelfabrik Meyer zu Venne für die Bereitstellung von Sicherungsmaterialien. 

Dank den Unterstützern

Das OP Projekt 2020 startet am 17. Januar seine Mission. Wie bereits in den Jahren 2018, 2016 und 2014 wird es unentgeltlich medizinische Hilfe am Krankhaus in der Hauptstadt Ougadougou leisten und Menschen operieren und therapieren, denen eine solche Behandlung in ihrer Heimat sonst nie möglich wäre. Außerdem wird das Team auch wieder ins Land reisen und die humanitären Projekte für Bildung und Selbsthilfe der Belmer Burkina Faso Initiative besuchen.


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