Eine große Portion Humor und Selbstironie Fritz Wolf-Ausstellung in der Alten Mädchenschule in Ostercappeln eröffnet

Von Christa Bechtel

Freuten sich über die neue Kurios-Ausstellung: Thomas Ruppel (v.l.), Hermann Queckenstedt, Michael Brackmann und Susanne Winkler. Foto: Christa BechtelFreuten sich über die neue Kurios-Ausstellung: Thomas Ruppel (v.l.), Hermann Queckenstedt, Michael Brackmann und Susanne Winkler. Foto: Christa Bechtel
Christa Bechtel

Ostercappeln. Fritz Wolf hatte Spaß am Zeichnen, auch Spaß am Zeichnen seiner eigenen Person - immer mit einer großen Portion Humor und Selbstironie. Rund 30.000 Arbeiten hat der bekannte Zeichner und Karikaturist hinterlassen. Einige davon präsentiert jetzt der Kulturring Ostercappeln in der Alten Mädchenschule am Kirchplatz. Im Schatten der Lambertuskirche Ostercappeln trägt die neue Ausstellung den passenden Titel „Fritz Wolf´s Blick auf die Kirche“.

Passenderweise spielte Ludwig Schwedhelm unter anderem Orgelmusik zur Ausstellungseröffnung - und Papst Johannes Paul II. wirft in Körpergröße, wenn auch als Pappfigur, wohlwollend seinen Blick auf die Werke. „Die Ausstellung ist in i

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