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Unmögliche Verbindung? Everlast am Freitag in Osnabrück

Von Thomas Wübker | 06.06.2016, 15:51 Uhr

Die Verbindung von Country, Blues und Rap hielten viele Musik-Experten vor einigen Jahren noch für unmöglich. Erik Schrody alias Everlast hat es geschafft. Am Freitag, 10. Juni, spielt er ein akustisches Konzert im Rosenhof in Es ist neben Jena und Heidelberg das einzige Konzert des Amerikaners in Deutschland.

Viele Musik-Konsumenten kennen Everlast als Mitglied der Hip Hop-Gruppe House of Pain, die 1992 mit „Jump around“ einen Riesen-Hit landete. Die Gruppe löste sich vier Jahre später auf und Schrody machte als Solo-Künstler weiter. 1998 erschien sein Album „Whitey Ford Sings The Blues“, die das Stück „What it’s like“ beinhaltete und für den Grammy nominiert wurde.

Im Rosenhof stellt Everlast sein siebtes Solo-Album „The Life Acoustic“ vor, das 2013 veröffentlicht wurde. Darauf sind neben dem House of Pain-Klassiker „Jump Around“ auch Versionen der Radiohits „Today“ und „Black Jesus“ in rein akustischen Versionen zu hören, die nur mit Gitarre und Klavier instrumentiert sind.

Das Konzert von Everlast im Rosenhof in Osnabrück beginnt am Freitag, 10. Juni, um 20 Uhr. Eintritt: 28,30 Euro. Tickets erhältlich in den Geschäftsstellen der Tageszeitung oder unter Kartentelefon: 0541/9614629.