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Kita, Kindergarten und Krippe Kita-ABC Teil 8: Von „Verfügungszeit“ bis „Zähneputzen“

27.07.2014, 19:17 Uhr

Mit dem Beginn des Kindergartens startet ein ganz neuer Lebensabschnitt für Eltern und Kinder. Damit verbunden sind eine Unmenge von Informationen und Fachbegriffen. Unser Kindergarten-ABC soll die Orientierung erleichtern: Hier geht es von V wie „Verfügungszeit“ bis zu Z wie „Zähneputzen“

V

Verfügungszeit: Erzieherinnen müssen viel besprechen, vor und nachbereiten. Sie sind also ganz oft noch in der Kita, wenn die Kinder längst nach Hause gegangen sind.

Versicherung: Die Kinder sind während der Zeit in der Kita, auf dem Hin- und Rückweg, bei Ausflügen und Spaziergängen über den Kindergarten unfallversichert.

Vorschulkinder: siehe S chule

W

Waldorf-Pädagogik: Die Waldorf-Kindertagesstätten arbeiten nach den Grundsätzen des österreichischen Philosophen Rudolf Steiner (1861–1925) aufgrund der von ihm entwickelten Menschenkunde Anthroposophie. Kernelemente sind feste Rhythmen im Tagesablauf, im Wochenablauf und ein starker Bezug zu den Jahreszeiten. Wichtigster Ansatz der Waldorf-Pädagogik ist die Nachahmung.

X

Xylofon: Musikinstrument, auf dem schon Kita-Kinder kleine Melodien zustande bringen.

Y

Yippie!!!: Jubelschrei, zum Beispiel, wenn’s endlich mal schneit und die Schlitten rausgeholt werden dürfen. (Zugegeben: Das Y gibt es im Deutschen nicht so häufig...)

Z

Zähneputzen: Am besten immer nach dem Essen, mindestens aber nach dem Mittagessen. Einmal im Jahr kommt der Zahnarzt und sieht nach, ob Karius und Baktus schon Löcher in die Milchzähne gebohrt haben.

D as Kindergarten-Abc: Hier geht es zum Glossar