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Gourmet-Fest statt Fress-Meile „Osnabrück isst gut“ ab Mittwoch auf dem Marktplatz

Von Thomas Wübker | 22.07.2014, 18:54 Uhr

Der Gaumen und das Auge werden vom 23. bis 27. Juli auf der Schlemmermeile auf dem Marktplatz verwöhnt. Bei „Osnabrück isst gut“ kommt nicht nur Essen auf den Teller, sondern auch Licht an die Wände und Grün auf den Platz.

Vor dem historischen Rathaus schlagen Gastronomen aus Osnabrück, der Region und von weiter weg ihre Zelte auf. Sie wollen die Gaumen der Hasestädter kitzeln. Mit dabei sind in diesem Jahr das Alando Palais, das Engels im Tatort, das Ess Theater, Ferdinands Kaffeerösterei, das Gasthaus zum Dörenberg, das Gosch Sylt, Le Feu, Split Food und Wiesmann Catering.

„Wir freuen uns auf die vielen verschiedenen Gerichte und Genüsse, die Osnabrück isst gut zu bieten hat“, sagt Veranstalter Frederick Heede vom Alando. Die Pommes und die Currywurst stehen nicht auf dem Speiseplan, dafür aber zahlreiche Spezialitäten von nah und fern. Fast Food wird es also nicht geben, dafür so exquisite Speisen wie karamellisierten Ziegenkäse, in Buchenspan geräucherter Wildlachs oder Pasta in verschiedenen Variationen. In der Vergangenheit wurden laut Frederick Heede pro Tag etwa 5000 Menschen bei „Osnabrück isst gut“ gesichtet. Es gibt also eine Menge hungriger Mäuler zu stopfen. „Die Köche stimmen sich untereinander ab, damit es nicht über all das gleiche Essen gibt“, so Heede.

Wenn die Sonne untergeht, gehen die Lichter an. Dann können sich die Besucher von „Osnabrück isst gut an der Lichtkunst der Firma Lightline Lasertechnik satt sehen. Die Lichtkünstler aus Osnabrück haben bereits Helene Fischer ins rechte Licht gerückt und dazu zahlreiche andere Events mit vielen Besuchern beleuchtet. „Das Fest lebt von den Köchen, den Leuten und dem Licht“, so Heede, der betont, dass „Osnabrück isst gut“ eher eine ruhige Veranstaltung ist.

Zu dem Essen und dem Licht kommt eine Begrünung des von Stein dominierten Marktplatzes durch das GartenWerk Dukat aus Belm.