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Ende des Sommersemesters 2016 Hochschule Osnabrück feiert Beachparty am Alando

Von Sebastian Philipp, Sebastian Philipp | 23.06.2016, 11:28 Uhr

„Vamos a la playa“ heißt es am Samstag, 9. Juli, für alle Strandenthusiasten: Dann feiern die Studenten der Hochschule Osnabrück nicht nur das Ende des Sommersemesters 2016, sondern auch eine große Beachparty rund um das Alando.

Wie es sich für eine Strandparty gehört, lassen die Organisatoren die rund 1000 Quadratmeter große Fläche mit Sand auslegen. Rund acht Lkw-Ladungen erwartet das Organisationsteam um Anna Konkel, Nicole Catapano, Magnus Schieder, Yannik Ehrhardt und Jens Klärner, die unter anderem von der Fachschaft Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur unterstützt werden. Die Studenten der Hochschule organisieren die Party von A bis Z eigenverantwortlich – und parallel zum jeweiligen Studium. „Das macht unser Fest auch aus, dass alles in studentischer Hand ist“, sagt Konkel im Gespräch mit unserer Redaktion. „Wir haben die Verantwortlichkeiten gut aufgeteilt, dennoch ist es in der Endphase ganz schön stressig“, so die Studentin der Wirtschaftspsychologie.

34 Meter lange Wasserrutsche

Bis zu 5000 Besucher erwarten Konkel und Co. über den ganzen Tag hinweg auf dem Gelände. Die Party beginnt dabei schon um 12 Uhr – tagsüber gibt es ein Programm, das durchaus alle Altersgruppen berücksichtigt. Kinder können sich beispielsweise neben der obligatorischen Poolplanscherei auch auf weitere Attraktionen freuen. Aufgebaut wird außerdem eine 34 Meter lange Wasserrutsche. Für etwas größere Strandliebhaber gibt es neben reichlich Chill-Out in maritimer Beachatmosphäre auch mehr oder weniger sportliche Betätigungsmöglichkeiten. So beginnt um 13 Uhr ein Volleyballturnier, ab 15 Uhr wird Bierpong gespielt und ab 17 Uhr Flunkyball. Schon um 12 Uhr beginnt am Westerbergcampus eine Schnitzeljagd, die an der Partylocation endet.

Noch größer als im vergangenen Jahr

Vor einem Jahr war noch der Hyde Park die Location der Beachparty, damals kamen rund 2500 Besucher. „Die Nachfrage war riesig, aber in diesem Jahr ist alles noch etwas größer“, so Konkel, die betont, dass der Eintritt bis 17 Uhr frei ist. Erst danach werde eine Gebühr für das Bändchen fällig. Auf dem Gelände gebe es ausreichend Gelegenheit, etwas gegen auftretenden Hunger und Durst zu unternehmen. „Vom Bierstand und einem Imbisswagen bis hin zu einem Cocktailstand finden die Besucher alles, was das Herz begehrt“, sagt Konkel.

Ab 22 Uhr Party im Alando

Ab 22 Uhr wird sich das Feiergeschehen dann in Richtung Alando verschieben. Dort sorgen DJs auf fünf Floors für Beschallung.