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Strafanzeige wegen Volksverhetzung Polizei erteilt Osnabrücker Redeverbot auf Pro-Palästina-Kundgebung


Osnabrück. Rund 140 Menschen demonstrierten am Freitag laut Polizei am Hauptbahnhof unter dem Motto „Freiheit für Palästina“. Der Osnabrücker Aktivist Erhat Toka sollte zunächst sprechen, bekam aber von der Polizei Auftrittsverbot. Er hatte Gegendemonstranten auf Facebook Gewalt angedroht.

Gegen Toka läuft nun ein Strafverfahren wegen Volksverhetzung. Er hatte die Gegendemonstranten auf Facebook als „Hunde Israels“ bezeichnet und geschrieben „holt Euch Eure Ladung ab“. Etwa 140 Palästinenser-Befürworter waren nach Angaben der

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