Rätselhaftes Osnabrück Warum steht mitten im Katharinenviertel ein Haus seit Jahren leer?

Von Corinna Berghahn und Kathrin Pohlmann

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Das Haus Nummer 22 in der Herderstraße in Osnabrück steht seit Jahren leer und verkommt. Foto: Michael GründelDas Haus Nummer 22 in der Herderstraße in Osnabrück steht seit Jahren leer und verkommt. Foto: Michael Gründel

Osnabrück. Warum steht seit Jahren inmitten einer der besten und teuersten Wohnlagen Osnabrücks – dem Katharinenviertel – ein Haus leer und verkommt? Wir sind dieser Frage einmal nachgegangen.

Es steht ein Haus in Osnabrück, das erzählt eine Geschichte. Eine Geschichte, die von Moderne, Vertreibung, Mord, Moral und Verwahrlosung handelt. Und von zwei Menschen, die hier einmal mit ihren Söhnen lebten, aber an die kaum noch etwas erinnert.


Es gibt zwei Standardwerke zum Thema Judenverfolgung in Osnabrück: „Stationen auf dem Weg nach Auschwitz: Entrechtung, Vertreibung, Vernichtung. Juden in Osnabrück 1900–1945“ von Peter Junk und Martina Sellmeyer und „Topografien des Terrors – Nationalsozialismus in Osnabrück“ herausgegeben von Thorsten Heese. Beide sind im Handel und Online erhältlich.

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