Filmfestival in Osnabrück Das Programm des Filmfests am Wochenende

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„Last Wish“: Ein Film über vorm Syrienkrieg nach Armenien geflohene Syrer.Foto: Filmfest Osnabrück„Last Wish“: Ein Film über vorm Syrienkrieg nach Armenien geflohene Syrer.Foto: Filmfest Osnabrück

Osnabrück. Nach fünf Tagen geht am Sonntagabend das Unabhängige Filmfest Osnabrück zu Ende. Doch am Samstag und Sonntag ist noch ein reichhaltiges Programm zu sehen. Wir stellen Ihnen kurz dieses Angebot vor.

Samstag, 21. Oktober

  • 15 Uhr, Haus der Jugend: „Nothing is Forgiven“, Cinema Arthouse: „Wie Bojen im Meer“, Lagerhalle: „The Farmer and I“
  • 17.30 Uhr, Haus der Jugend: „Last Wish“, Lagerhalle: „8:30“, Cinema Arthouse: „Sami Blood“, Hasetor: „Untitled“
  • 20 Uhr, Lagerhalle: „The Indtruder“, Haus der Jugend: „Demons in Paradise“, Hasetor: „Martha & Niki“
  • 22.30 Uhr:, Hasetor: „Die Liebhaberin“, Filmpassage: „VampyrVidar“
  • 22.30 Uhr, Lagerhalle: Fünf Kurzfilme

Sonntag, 22. Oktober

  • 11.30 Uhr, Cinema Arthouse: „Königin von Niendorf“
  • 13 Uhr, Cinema Arthouse: „Mister Universo“, Lagerhalle: „Chavela“, Hasetor: „Oper L’Opéra de Paris“
  • 15 Uhr, Hasetor: „Until the Birds Return“, Cinema-Arthouse: „Hooligan Sparrow“, Lagerhalle: „Sounds Connect The World“
  • 15.30 Uhr, Lagerhalle: Zehn UFOlinos-Filme
  • 17.30 Uhr, Cinema Arthouse: „Bad Influence“, Hasetor: „The King of Peking“
  • 20 Uhr, Lagerhalle: Preisverleihung


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