„Spieltriebe“ in Osnabrück Regieteam über den Feminismus in „Valerie Solanas“

Sind gespannt auf die Zuschauerreaktionen auf den harten Feminismus der Auftaktproduktion: Regisseurin Marlene Anna Schäfer und Dramaturg Jens Peters. Foto: David EbenerSind gespannt auf die Zuschauerreaktionen auf den harten Feminismus der Auftaktproduktion: Regisseurin Marlene Anna Schäfer und Dramaturg Jens Peters. Foto: David Ebener

Osnabrück. Das Festival „Spieltriebe“ am Osnabrücker Theater setzt sich mit dem brisanten Thema „Macht*Spiel*Geschlecht“ auseinander. Mit einer Serie beleuchten wir Produktionen und verschiedene Aspekte, dieses Mal die Auftaktproduktion „Valerie Solanas, Präsidentin von Amerika!“.

Ein kleines Mädchen wird von seinem Vater sexuell missbraucht, lebt in zerrütteten Verhältnissen und hält Ladendiebstähle für eine normale Sache. Als junge Frau finanziert sie sich ihr Psychologiestudium durch Prostitution, lebt obdachlos,

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Festival „Spieltriebe“: „Valerie Solanas, Präsidentin von Amerika!“ von Sara Stridsberg. Deutschsprachige Erstaufführung, Regie: Marlene Anna Schäfer, Theater am Domhof. Kartentel. 0541-7600076, online. www.theater-osnabrueck.de

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