Veranstaltung in Osnabrück Friedenspolitischer Frühschoppen zum „Ende der Öffentlichkeit“

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Am 13. August findet der Osnabrücker friedenspolitische Frühschoppen zum Thema „Ende der Öffentlichkeit“ in der Galerie „hase29“ statt. Foto: Joachim DierksAm 13. August findet der Osnabrücker friedenspolitische Frühschoppen zum Thema „Ende der Öffentlichkeit“ in der Galerie „hase29“ statt. Foto: Joachim Dierks

Osnabrück. Zum friedenspolitischen Frühschoppen lädt der Förderkreis der Osnabrücker Friedensgespräche am Sonntag, 13. August, um 11 Uhr in die Galerie „hase29“ in der Hasestraße 29/30 ein. „Ende der Öffentlichkeit?“ lautet die Frage an diesem Sonntagmorgen.

Die Digitalisierung und vor allem das Internet werden die vertrauten Formen von Öffentlichkeit nachhaltig weiter verändern – vergleichbar vielleicht nur mit der Erfindung der Buchdruckerkunst vor mehr als 500 Jahren, heißt es in einer Veranstaltungsankündigung. Strittig sei dagegen, welche neuen Formen sich daraus entwickeln und welche Folgen die Veränderungen der öffentlichen Kommunikation für die Politik und das gesellschaftliche Leben insgesamt haben werden.

Über dieses Zukunftsthema sprechen Rainer Lahmann-Lammert von der Neuen Osnabrücker Zeitung, Sergej Friesen (Asta Hochschule Osnabrück, FOKUS e.V.), Alfred Rotert (European Media Festival Osnabrück) und Stefan Hestermeyer (Medienpädagoge, werk:statt e.V. Osnabrück). Der Frühschoppen wird von Rolf Wortmann und Katharina Opladen vom Förderkreis der Osnabrücker Friedensgespräche e.V. moderiert.

Der siebte friedenspolitische Frühschoppen findet statt am 12. November abermals in der hase29. Informationen sind bei der Geschäftsstelle der Osnabrücker Friedensgespräche erhältlich unter der Telefonnummer 0541/969 4668 oder ofg@uos.de. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


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