Serie „Osnabrücker Wohnzimmer“ (2) Drei Wohnzimmer in einem – und ein Panoramafenster als Fernseher

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Maguelonne Suntrop wohnt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Osnabrück-Nahne. Foto: Michael GründelMaguelonne Suntrop wohnt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Osnabrück-Nahne. Foto: Michael Gründel

Osnabrück. Das Wohnzimmer ist der Ort, an dem die Menschen zusammenkommen. Hier wird diskutiert, ferngesehen, gespielt, Gäste bewirtet, gegessen und getrunken. Osnabrücker haben uns in ihre Wohnzimmer gelassen. Diesmal sind wir zu Besuch bei Maguelonne Suntrop.

Von Cornelia Achenbach und Michael Gründel

1980 veröffentlichte die deutsche Fotografin Herline Koelbl den Bildband „Das Deutsche Wohnzimmer“. In einem Gespräch mit dem Art-Magazin sagte die Künstlerin über ihr erstes Projekt: „Viele haben am Anfang gesagt: wie langweilig. Ich habe mich aber nicht beirren lassen. Und als das Buch fertig war, waren viele überrascht, wie viel Wohnzimmer und ihre Bewohner in den Bildern erzählen.“

Familie Suntrop aus Nahne hat eigentlich nicht ein Wohnzimmer, sondern drei: Denn von dem „Haupt-Wohnzimmer“ gehen zwei Etagen ab und führen zu einer tieferen Etage mit Kamin, Sofa-Ecke und Fernseher sowie ein einer Art Empore mit Lesesessel.

Sollten wir uns auch einmal Ihr Wohnzimmer ansehen? Dann melden Sie sich unter c.achenbach@noz.de

Hier geht es zum ersten Teil der Serie: Hinter jedem Möbelstück eine Geschichte


"Die Lampen stammen von den Vorbesitzern. Hier hing auch mal ein Vorhang. An die Schlaufen, die noch übrig geblieben sind, habe ich Ostereier gehängt, die die Kinder gebastelt haben. Die könnte ich auch mal abhängen."
"Kindersicher ist das hier alles nicht. Wir sind vor etwa anderthalb Jahren hier eingezogen, unsere Kinder kennen die Treppen. Bei Besuch von Freunden mit kleinen Kindern müssen wir aufpassen."
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