Entscheidungen am Verwaltungsgericht Osnabrück Wirrwarr um Spielhallen-Verlosung geht weiter

Am 16. Mai demonstrierten Spielhallenbeschäftigte vor dem Landtag in Hannoverfür den Erhalt ihrer Arbeitsplätze. Wegen verschärfter Vorschriften für das Betreiben von Spielhallen stehen 1000 der 2000 Spielhallen mit mehr als 3000 Arbeitsplätzen vor dem Aus. Foto: Holger Hollemann/dpaAm 16. Mai demonstrierten Spielhallenbeschäftigte vor dem Landtag in Hannoverfür den Erhalt ihrer Arbeitsplätze. Wegen verschärfter Vorschriften für das Betreiben von Spielhallen stehen 1000 der 2000 Spielhallen mit mehr als 3000 Arbeitsplätzen vor dem Aus. Foto: Holger Hollemann/dpa

Osnabrück. Das Verwaltungsgericht Osnabrück hat die ersten zwei von 30 dort anhängigen Eilverfahren im Spielhallen-Streit entschieden. In Georgsmarienhütte muss eine Spielstätte schließen, in Osnabrück darf ein Betreiber vorerst weitermachen.

In beiden Fällen wollten die Betreiber in einem einstweiligen Rechtsschutzverfahren erreichen, die Spielstätten über den 30. Juni hinaus weiterführen zu können. Die Fälle in Georgsmarienhütte und Osnabrück sind allerdings unterschiedlich ge

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