Weißt du noch damals? 40 Jahre Domschule Osnabrück: Wer kommt zum Ehemaligenfest?

Meine Nachrichten

Um das Thema Osnabrück Ihren Nachrichten hinzuzufügen, müssen Sie sich anmelden oder registrieren.

Freuen sich auf einen großen Andrang beim Ehemaligenfest (v.l.): die ehemalige Schülerin Kerstin Lachmann, Schulleiter Axel Diekmann sowie die Lehrer Gudrun Niemann und Klaus Flack.  Foto: Michael GründelFreuen sich auf einen großen Andrang beim Ehemaligenfest (v.l.): die ehemalige Schülerin Kerstin Lachmann, Schulleiter Axel Diekmann sowie die Lehrer Gudrun Niemann und Klaus Flack. Foto: Michael Gründel

Osnabrück. Das ist mal eine echte Ansage für ein Schuljubiläum: Die Domschule hat anlässlich ihres 40. Geburtstages die Halle Gartlage angemietet, um hier ein großes Fest mit allen ehemaligen Schülern zu feiern. Das sind 8000 Jungen und Mädchen gewesen.

Keine Bange – es werden wohl nicht alle kommen, die ihre Schulzeit auf der Domschule absolviert haben. Aber eine Teilnehmerzahl im Tausenderbereich soll es schon werden, wünschen sich Schulleiter Axel Diekmann und die Vertreter des Organisationsteams rund um die Lehrer Gudrun Niemann, Klaus Flack und Sabine Müller sowie die Ehemalige Kerstin Lachmann. Bei der Größenordnung des Festes hofft die Domschule, dass sich die Interessenten möglichst bald für die Veranstaltung am 12. August anmelden.

Eines ist wohl jetzt schon sicher: Die Teilnehmer werden sicherlich auf ihre Kosten kommen. Die ganz Frühen haben schon erkannt, dass da Großes auf sie wartet. Ein Trupp Ehemaliger aus Borgloh soll sich schon fest für den Augustsamstag angemeldet haben. Die Herrschaften sollen auch schon den Bustransport nach Osnabrück und zurück gebucht haben. Überhaupt sind die Borgloher an der Domschule als ebenso hellwache wie auch durchaus partyfeste Schüler in Erinnerung. „Wir haben es möglichst vermieden, nach dem Schützenfest in Borgloh Klassenarbeiten zu schreiben“, erinnert sich Flack. Es seien an diesen Tagen in Borgloher Reihen doch immer wieder einige Ausfälle zu beklagen gewesen.

Überhaupt – die Anekdoten. Da wird es am 12. August wohl reichlich Gelegenheiten geben, in Erinnerungen zu schwelgen. „Den größten Stress werden sicherlich die langjährigen Kollegen haben“, mutmaßt Diekmann, der die Pädagogen von ehemaligen Schülern umlagert sieht. Ganz wichtig: Niemand muss Sorge haben , in der Masse unterzugehen. Die Organisatoren sorgen für Tische, an denen sich jeweils die einzelnen Jahrgänge treffen können.

Wer dabei sein will, sollte sich schnell eine Karte für 15 Euro sichern (inklusive Begrüßungssekt). Vorverkaufsstellen sind der Malerbetrieb Schmidtwilken, Iburger Str. 150, das Forum am Dom, natürlich an der Domschule selber im Sekretariat oder über die Internetseite der Schule unter http://www.domschule-os.de.


Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN