Frösche, Geigen und Paragrafen Osnabrücker Poggenburg hat schon viele Nutzungen erlebt


Osnabrück. Vor 40 Jahren war der „Poggenkeller“ in der Hakenstraße eine schwer angesagte Szenekneipe. Ein paar Häuser weiter in Richtung Katharinenkirche suchten brave Geigenschülerinnen die „Poggenburg“ auf, weil sich darin das städtische Konservatorium befand.

Poggenkeller, Poggenburg – beide Gebäude bezogen ihren Namen vom Poggenbach, der als eine Art Vorläufer des Pappelgrabens die Wüste entwässerte, den Siedlungskern der Stadt umfloss und in die Hase mündete, später jedoch im städtischen Grabe

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