Wegen Erschließungsarbeiten Osnabrücker Landwehrstraße bleibt bis Mitte Mai gesperrt

Die Vermarktung des Landwehrviertels hat bereits begonnen. Foto: Jörn MartensDie Vermarktung des Landwehrviertels hat bereits begonnen. Foto: Jörn Martens

Osnabrück. Die Landwehrstraße bleibt auf Höhe des Bahnübergangs noch bis Mitte Mai voll gesperrt. Der Grund für die Verlängerung der Vollsperrung sind die noch laufenden Ersterschließungsarbeiten für das künftige Landwehrviertel.

Betroffen von der Vollsperrung ist weiterhin der Bereich zwischen der Einfahrt in die Sofie-Hammer-Straße und dem Bahnübergang. Eine großräumige Umleitung ist ausgeschildert. Für Anlieger ist die Einfahrt in die Landwehrstraße von der Atterstraße beziehungsweise Wersener Landstraße frei. Die Zufahrt in das Wohngebiet Sofie-Hammer-Straße ist in den sieben Wochen ausschließlich über die Pastor-Goudefroy-Straße möglich. Die Busse der Linie N1 sowie die Einsatzwagen fahren in beide Richtungen eine Umleitung von der Atterstraße über die Schwenkestraße weiter zur Wersener Landstraße.

Die Ersterschließungsarbeiten für das neue Landwehrviertel haben Anfang Februar im nordöstlichen Bereich des ehemaligen Kasernengeländes begonnen. In den kommenden Monaten werden auf dem 37 Hektar großen Gelände an der Schnittstelle zwischen Atter und Eversburg Kanäle, Versorgungsleitungen sowie Baustraßen in insgesamt neun Bauabschnitten verlegt. Anfang 2019 soll die Ersterschließung komplett abgeschlossen sein. Ab Samstag, dem 13. Mai, soll die Landwehrstraße wieder durchgängig befahrbar sein.


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