Aus mehr als 16 verschiedenen Ländern Neuer Migrationsbeirat für Osnabrück benannt

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Der neue Migrationsbeirat hat seine Arbeit aufgenommen. Foto: Stadt Osnabrück/Seda Rass-TurgutDer neue Migrationsbeirat hat seine Arbeit aufgenommen. Foto: Stadt Osnabrück/Seda Rass-Turgut

Osnabrück. Osnabrücker mit und ohne Migrationshintergrund, die sich mit frischen Ideen und Vorschlägen zum Thema Integration im Rathaus einbringen wollen, haben jetzt im neuen Migrationsbeirat ihre Arbeit aufgenommen.

Der Migrationsbeirat wurde nach Angaben der Verwaltung vom Stadtrat für die laufende Ratsperiode bis zum Jahr 2021 benannt und jetzt im Rathaus von der Integrationsbeauftragten Seda Rass-Turgut begrüßt.

Rass-Turgut freute sich sehr darüber, dass die ehrenamtlichen Frauen und Männer aus mehr als 16 verschiedenen Herkunftsregionen die große Vielfalt der Bevölkerung widerspiegeln und bereit sind, ehrenamtlich die Interessensvertretung der zugewanderten Menschen in der Stadt fortzusetzen. Ralf Sabelhaus von der Geschäftsstelle des Migrationsbeirates erläuterte die Rahmenbedingungen der Arbeit und Möglichkeiten der Kooperation mit dem städtischen Fachdienst Integration. Die Anwesenden beschlossen, die Wahl des Vorsitzes und die Delegierten für die Fachausschüsse des Rates erst im Mai durchzuführen, da sich die vielen neuen Gesichter im Beirat erst noch kennenlernen möchten.

Im Migrationsbeirat, dessen Ursprung bis in die 1980er Jahre zurückreicht, werden die Belange und Interessen aller Zuwanderergruppen gemeinsam erörtert und in die kommunalpolitischen Diskussions- und Entscheidungsprozesse eingebracht.


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