500 Jahre Reformation Osnabrücker Schüler können Thesen an Türen nageln

Reformation als Türöffner für Veränderung? (von links) Birgit Klostermeier (Landessuperintendentin), Michael Kaufmann (Die Brücke) und Michael Prior (Bohnenkamp-Stiftung) laden Schüler ein, Zukunftsperspektiven zu entwickeln. Foto: Stefan BuchholzReformation als Türöffner für Veränderung? (von links) Birgit Klostermeier (Landessuperintendentin), Michael Kaufmann (Die Brücke) und Michael Prior (Bohnenkamp-Stiftung) laden Schüler ein, Zukunftsperspektiven zu entwickeln. Foto: Stefan Buchholz

Osnabrück. Türen haben wegen Luthers kolportierten Thesenanschlags vor fast 500 Jahren derzeit eine besondere Symbolik. Schüler aus dem Osnabrücker Land sind jetzt eingeladen, mit zu überlegen, welcher „Türöffner“ es für eine bessere Zukunft bedarf.

Was würde ich heute gerne mal an eine Kirchentür nageln? – das ist der Ansatz, die hinter dem neuen Projekt „Türen in die Zukunft“ steckt. In den nächsten Monaten können Schüler ihre ganz eigenen Gedanken zu Religion und Reformation äußern.

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