Kündigung nach Kakerlaken-Plage Cinestar zeigt Osnabrücker Kino-Chefin erneut an

Kakerlaken-Plage mit Folgen: Seit bald einem Jahr tobt ein Kündigungsstreit zwischen der früheren Leiterin des Cinestar Osnabrück und dem Kinobetreiber. Zum wiederholten Mal beschäftigt der Fall nun auch Polizei und Staatsanwaltschaft. Foto: Michael GründelKakerlaken-Plage mit Folgen: Seit bald einem Jahr tobt ein Kündigungsstreit zwischen der früheren Leiterin des Cinestar Osnabrück und dem Kinobetreiber. Zum wiederholten Mal beschäftigt der Fall nun auch Polizei und Staatsanwaltschaft. Foto: Michael Gründel

Osnabrück. Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen gegen die frühere Chefin des Cinestar Osnabrück eingestellt. Der vom Kinobetreiber erhobene Untreue-Vorwurf löst sich damit in Luft auf. Cinestar reagiert darauf mit einer weiteren Strafanzeige – wegen angeblichen Prozessbetrugs.

Die Neue Filmpalast GmbH (Lübeck) und die ehemalige Theaterleiterin liefern sich seit April einen erbitterten Kündigungsstreit vor dem Arbeitsgericht. Der Kinobetreiber hatte die 38-Jährige in diesem Jahr gleich zweimal fristlos entlassen:

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